Drei Schäferhunde in einer urbanen Umgebung, zwei sitzen und einer steht, alle mit freundlichem Ausdruck.

Ermittlungen erfolgreich: Ausgesetzte Schäferhunde stammen von Gewerbegrundstück

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Osnabrück. Die Polizei Osnabrück hat einen Tatverdächtigen ermittelt, der im Verdacht steht, insgesamt fünf Schäferhunde im Stadtgebiet ausgesetzt zu haben. Die Tiere waren im Juli und August 2025 herrenlos aufgefunden worden. Ein Gewerbegrundstück steht nun im Zentrum der Ermittlungen.

Am 23. August hatten Polizisten drei ausgewachsene Schäferhunde im Bereich der Klöcknerstraße sichergestellt. Die Tiere wurden von der Stiftung Tierschutz Osnabrück übernommen, da ein gezieltes Aussetzen vermutet wurde. Inzwischen konnten die Hunde über Zeugenaussagen und Indizien einem bestimmten Gelände in Osnabrück zugeordnet werden.

Aussetzen von Tieren ist kein Kavaliersdelikt

Dem nun ermittelten Mann wird vorgeworfen, im Juli bereits zwei Schäferhündinnen und im August drei Rüden ausgesetzt zu haben. Die Ermittlungen dauern an. Der Fall macht erneut deutlich, dass das Aussetzen von Tieren strafrechtlich verfolgt wird.

Die fünf Schäferhunde befinden sich weiterhin in der Obhut der Stiftung Tierschutz Osnabrück und Umgebung. Nach aktuellem Stand sollen sie ab kommender Woche zur Vermittlung freigegeben werden.

Quelle: Polizeiinspektion Osnabrück, Jannis Gervelmeyer. Foto: Polizei Osnabrück

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