Drei Personen sitzen an einem Tisch mit einem Vertrag, während ein Traktor im Hintergrund sichtbar ist.

Speller Führungsduo bleibt: Jesgarzewski, Ahillen und Golkowski verlängern bis 2027

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Spelle. Der SC Spelle-Venhaus setzt ein starkes Zeichen für Kontinuität: Kapitän Janik Jesgarzewski sowie die Mannschaftsratsmitglieder Jan-Luca Ahillen und Felix Golkowski verlängern ihre Verträge bis Sommer 2027. Nur wenige Wochen nach der Verlängerung mit Cheftrainer Henry Hupe setzt der emsländische Oberligist damit ein weiteres Ausrufezeichen.

Die frühzeitige Verlängerung gilt als klares Bekenntnis zum eingeschlagenen Kurs des Vereins. „Die Jungs sind wichtig für die Mannschaft und für den Verein“, sagt Sportleiter Markus Schütte. Tobias Harink ergänzt: „Wir haben mit jedem Spieler gesprochen und erhalten sehr positive Rückmeldungen.“

Stabilität durch Identifikation

Kapitän Jesgarzewski, seit 2023 im Verein, fühlt sich in Spelle spürbar wohl: „Ich bekomme hier große Wertschätzung vom Verein, vom Trainerteam und der Mannschaft. Da musste ich nicht lange überlegen.“ Der 31-jährige Abwehrspieler war zuvor unter anderem für den SV Meppen aktiv – mit 92 Einsätzen in der 3. Liga.

Auch Jan-Luca Ahillen, seit 2020 im Speller Dress, sieht die Entwicklung beim SCSV positiv: „Wir haben uns bewusst entschieden, den Schritt früh zu machen, um zu zeigen, dass wir hinter dem Projekt stehen.“ Der 30-Jährige bringt Regionalliga-Erfahrung mit und gilt als Führungsspieler.

Neuzugang Felix Golkowski, der erst 2025 vom SV Meppen kam, ist von seinem neuen Verein begeistert: „Trainerteam, Mannschaft, Umfeld – alles besser als erwartet. Ich möchte mich hier aktiv einbringen.“ Der 21-jährige zentrale Mittelfeldspieler bringt trotz jungen Alters Erfahrung aus U19-Bundesliga und Regionalliga mit.

Speller Weg mit regionalem Profil

Für Trainer Henry Hupe ist das Trio sportlich wie menschlich unverzichtbar. „Sie sind Führungsspieler, sehr wichtig auf und neben dem Platz.“ Sportleiter Harink lobt insbesondere Golkowskis Verantwortungsbewusstsein und die Vorbildfunktion von Jesgarzewski und Ahillen.

„Unser Weg basiert auf Konstanz, Vertrauen und regionaler Verwurzelung“, betont Schütte. „Diese Spieler stehen für genau diese Werte.“ Der SC Spelle-Venhaus bleibt damit seinem Profil treu: talentierte Spieler aus der Region fördern, auf Bodenhaftung setzen und mit klarer Identität auftreten.

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