Am 27. November ist „International Disinformation Awareness Day“

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Wien. Der „International Disinformation Awareness Day“ wurde im November 2021 ins Leben gerufen, um ein wachsendes Bewusstsein für die Bedrohungen durch Desinformation zu schaffen. Die Initiative wurde von Dietmar Pichler, dem heute als Head Analyst beim Institut zur Verteidigung der Europäischen Demokratien (INVED.eu) tätigen Gründer, ins Leben gerufen und erhält Unterstützung durch Anna Pattermann, Vorsitzende des Vereins Unlimited Democracy. Der Fokus liegt auf den Gefahren von Desinformation, die nicht nur die Demokratie gefährden, sondern auch unsere Umwelt und Gesundheit direkt beeinflussen können.

Kampf gegen Desinformation

Der „International Disinformation Awareness Day“ hat sich zum Ziel gesetzt, das internationale und nationale Bewusstsein für die Gefahren von Desinformation zu schärfen. Diese Herausforderung wird nicht nur von autokratischen Staaten wie Russland und China genutzt, sondern auch von populistischen Kräften auf lokaler Ebene, um die demokratischen Strukturen zu untergraben. Der Tag dient nicht nur dazu, auf die Probleme hinzuweisen, sondern auch all denjenigen zu danken, die sich aktiv gegen Fehlinformationen und Manipulationen einsetzen.

„Am Disinfo Awareness Day danken wir all jenen, die sich diesen Herausforderungen im Rahmen ihrer Möglichkeiten stellen“, sagte Dietmar Pichler.

Dem Institut INVED ist es ein Anliegen, die Demokratie aktiv zu verteidigen und dem internationalen Druck auf den Informationsraum entgegenzutreten. In einer Zeit, in der Falschinformationen für einen erheblichen Teil der politischen und gesellschaftlichen Diskurse verantwortlich sind, stellen derartige Initiativen einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der demokratischen Werte dar.

Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.

Im Zuge der steigenden Verbreitung von Desinformation ist Awareness von zentraler Bedeutung für die Gesellschaft. Der „International Disinformation Awareness Day“ erinnert uns daran, kritisch zu bleiben und die Informationsquellen zu hinterfragen. Bürgerinnen und Bürger sind aufgefordert, sich aktiv mit den Themen auseinanderzusetzen und sensibel für die eigenen Informationsgewohnheiten zu sein. Der Tag wird jährlich begangen und soll auch zukünftig dazu dienen, den Dialog über Wahrheit und Verlässlichkeit der Informationen zu fördern.

In einem sich ständig wandelnden Informationsumfeld ist der „International Disinformation Awareness Day“ eine wertvolle Initiative. Er trägt dazu bei, die demokratischen Prozesse zu stärken und das Bewusstsein für die Herausforderungen, die durch Desinformation entstehen, zu schärfen.

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