KiKA Jahresbilanz 2025: Starke digitale Reichweite und Marktführer im Fernsehen

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Erfurt. KiKA digitale Reichweite bleibt auch im Jahr 2025 herausragend und sichert dem Kinderkanal von ARD und ZDF erneut die Spitzenposition im Medienmarkt für Kinder in Deutschland.

KiKA dominiert Medien mit beeindruckender digitaler Reichweite

KiKA behauptet sich mit einem linearen Marktanteil von 15,8 Prozent bei den Drei- bis 13-Jährigen zum siebten Mal in Folge an der Spitze. Neben dem klassischen Fernsehen spielt die KiKA digitale Reichweite eine immer größere Rolle. Mit seinen digitalen Plattformen – darunter die KiKA-App, Kikaninchen-App, KiKA-Quiz App, kika.de und HbbTV – erreicht der Sender heute sieben von zehn Kindern in Deutschland. Diese Nutzung macht KiKA-Digital zum zweitstärksten Anbieter im Kindermediensegment, noch vor internationalen Wettbewerbern wie Netflix und TikTok.

Vielseitige Formate und hohe Nutzerzahlen

Beliebte Formate wie „Die Pfefferkörner“, „Die Schlümpfe“, „KiKA LIVE“ und „KiKAninchen“ tragen maßgeblich zum Erfolg bei. Die genannten Apps wurden über sieben Millionen Mal heruntergeladen. Laut einer bevölkerungsrepräsentativen Befragung von Iconkids & Youth nennt jedes zweite Kind im Alter von sechs bis 13 Jahren KiKA ungestützt als Favorit. Besonders das Vertrauen der Eltern ist ausgeprägt: 81 Prozent der Mütter von Drei- bis Fünfjährigen sehen KiKA als verlässliche Marke.

Attraktive Programmhöhepunkte und Medienbildung

Zu den Programm-Highlights 2025 zählten unter anderem die Kooperation mit der ARD-Sportschau, bei der große Sportereignisse kindgerecht präsentiert wurden, sowie die bundesweite „logo!-Tour“, die an 16 Stationen Halt machte und zahlreiche Besucher erreichte. Im Bereich Medienbildung bieten Formate wie „Team Timster – Deine Schule“ und das TikTok-Format „handy_crush“ den Kindern eine Plattform für wichtige Themen wie Cybermobbing und Kinderrechte.

Partizipation und Jubiläumsaktionen

Mit dem 4. KiKA-Kinderredaktionsrat und dem neuen Partizipations-Tool KiKA-Userlab bezieht KiKA die Sichtweisen von Kindern und Eltern in Entscheidungen ein und setzt auf Mitbestimmung. Außerdem feierte KiKA das 25-jährige Jubiläum von „Bernd das Brot“ mit verschiedenen Inszenierungen und Specials.

„KiKA ist mehr als die Summe seiner Formate. Gemeinsam mit ARD und ZDF schaffen wir ein Gesamtangebot, das sich an den Bedürfnissen von Kindern und Familien orientiert und gesellschaftliche Werte sichtbar macht“, sagte KiKA-Programmgeschäftsführer Roman Twork.

Beispiele für prämierte Produktionen sind die Vorschulserien „Hey Duggee“ und „SAÏD & ANNA“, die mit internationalen Auszeichnungen gewürdigt wurden, sowie der Kinderfilm „Grüße vom Mars“ und das Medienkompetenz-Projekt „handy_crush“.

Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.

KiKA digitale Reichweite bedeutet auch für Familien in der Region eine verlässliche und vielfältige Medienversorgung. Die Kombination aus klassischem Fernsehprogramm und umfangreichen digitalen Angeboten ermöglicht Kindern einen altersgerechten sowie sicheren Umgang mit Medien. Durch den Reformstaatsvertrag bleibt das lineare Programm weiterhin erhalten und wird bis 2033 schrittweise zu einem umfassenden digitalen Angebot ausgebaut. Eltern und Erziehende finden Informationen zum sicheren Medienumgang ebenfalls auf regionalupdate.de sowie auf offiziellen Seiten wie kommunikation.kika.de. Somit bleibt KiKA eine wichtige Adresse für regionale Bildung und Unterhaltung.


H2: KiKA dominiert Medien mit beeindruckender digitaler Reichweite

Überleitungssatz:
Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.

Abschluss:
KiKA digitale Reichweite sichert Kindern und Familien in der Region einen zukunftsorientierten Zugang zu kindgerechten Medienangeboten. Die vielfältigen Formate und digitalen Plattformen fördern nicht nur Unterhaltung, sondern auch Medienbildung und gesellschaftliche Teilhabe. Die Auszeichnung mit renommierten Preisen unterstreicht die Qualität des Programms. Zukünftig wird KiKA sein digitales Angebot weiter ausbauen, damit Kinder dort erreicht werden, wo sie Medien nutzen. Ergänzende Informationen und Hilfen finden Interessierte bei regionalupdate.de sowie auf den offiziellen Seiten von KiKA.

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