Fußbodenheizung einfräsen: Geht das auch in meinem Boden? / Wer eine Fußbodenheizung nachrüsten möchte, muss nicht mehr den kompletten Estrich entfernen Voraussetzung ist der richtige Bestandsboden

Fußbodenheizung: Nachrüstung ohne Estrichentfernung

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Hamburg. Das Hamburger Start-up Nordwærme bietet eine neuartige Methode zum fußbodenheizung einfräsen boden an, die besonders für ältere Immobilien geeignet ist. Die Technologie ermöglicht eine kostengünstige und schnelle Nachrüstung, ohne den Estrich komplett zu entfernen.

Innovative Fußbodenheizung: Füßbodenheizung einfräsen boden als effiziente Sanierung

Das traditionelle Verfahren beim nachträglichen Einbau einer Fußbodenheizung ist meist aufwendig und teuer. Dabei wird der gesamte Estrich entfernt, was Kosten von 50.000 bis 150.000 Euro verursachen und Renovierungszeiten von mehreren Monaten mit sich bringen kann. Zudem erhöht sich der Bodenaufbau, was Türen, Fenster und Treppen beeinflusst.

Neues Fräsverfahren als Lösung

Nordwærme verwendet Spezialmaschinen aus den Niederlanden, die Kanäle direkt in den vorhandenen Estrich fräsen. So wird die Fußbodenheizung binnen weniger Tage installiert. Für ein Einfamilienhaus fallen meistens Kosten zwischen 5.000 und 10.000 Euro an. Oft wird diese Maßnahme durch staatliche Förderprogramme unterstützt.

Technische Voraussetzungen für das Einfräsen

Voraussetzung ist eine Estrichstärke von mindestens vier Zentimetern, damit 16-Millimeter-Rohre verwendet werden können. Bei geringerer Estrichhöhe sind auch dünnere Rohre möglich. Geeignet sind vor allem feste Estricharten wie Zementestrich, Gussasphalt oder Gipsfaserplatten. Auch Betonplatten sind vielfach geeignet, sofern der Boden eben und tragfähig ist. Bei Fliesen oder Terrazzo bietet Nordwærme auch eine Durchfräsung an.

„Mit unserem Fräsverfahren lassen sich moderne Fußbodenheizungen binnen weniger Tage nachträglich einbauen“, sagte David Burckhardt, Mit-Gründer von Nordwærme.

  • 90 Prozent der Böden in Bestandsimmobilien sind geeignet
  • Reparaturen bei Estrichrissen sind oft möglich
  • Schwerpunkt auf norddeutschen Großstädten wie Hamburg, Hannover, Wolfsburg und Kiel

Beispielsweise können Baujahre ab den 1970er Jahren ohne große Umbauten auf den Effizienzhaus-Standard gebracht werden.

Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.

Die Möglichkeit, die fußbodenheizung einfräsen boden zu lassen, eröffnet Hausbesitzern in Norddeutschland eine bezahlbare Option zur energetischen Sanierung. Die Kombination mit Heizungswechseln oder Wärmepumpen fördert die Effizienz weiter. Förderprogramme der BAFA, KfW sowie zusätzliche Landesprogramme in Schleswig-Holstein und Niedersachsen unterstützen die Maßnahme finanziell. Interessierte können eine individuelle Planung auf der Website von Nordwærme einreichen. Für weitere Informationen zur energetischen Sanierung empfiehlt sich ein Blick auf die offizielle Förderdatenbank des Bundes.

Für Bürgerinnen und Bürger bedeutet die neue Möglichkeit, ohne großen Aufwand und mit überschaubaren Kosten ihre Heizsysteme zu modernisieren und Energie einzusparen. Die etablierte Technik bietet so einen wertvollen Beitrag zur nachhaltigen Gebäudesanierung im Norden Deutschlands. Das Start-up plant eine weitere Ausweitung seiner Angebote in weiteren Städten der Region.


H2: Innovative Fußbodenheizung: Füßbodenheizung einfräsen boden als effiziente Sanierung

Überleitungssatz:
Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.

Abschluss:
Die Methode zum fußbodenheizung einfräsen boden stellt besonders für Bestandsgebäude im norddeutschen Raum eine flexible und effiziente Lösung dar. Insbesondere Eigentümer von Häusern aus den 1970er Jahren können so eine moderne Fußbodenheizung nachrüsten, die den Effizienzhausstandard unterstützt. Dank staatlicher Förderprogramme sind die Kosten für viele erschwinglich, und schnelle Installationszeiten minimieren Belastungen während der Renovierung. Diese Innovation fördert die energetische Modernisierung in Städten wie Hamburg, Hannover und Kiel und trägt zur Reduzierung des Energieverbrauchs in privaten Haushalten bei. Weitere Informationen zur Energieeffizienz in Gebäuden finden Interessierte auch auf regionalupdate.de.


Externe Quelle:
Förderdatenbank des Bundes
Interner Link:
regionalupdate.de — Energie und Bauen

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