Nordhorn. Am Montag, den 22. Dezember 2025, kam es im Stadtgebiet von Nordhorn zu einem verkehrsunfall fahrerflucht nordhorn. Ein bislang unbekannter Radfahrer verursachte eine Kollision zwischen einer Pkw-Fahrerin und einem Bus und entfernte sich anschließend unerlaubt vom Unfallort.
Unfall mit Fahrerflucht
Am 22. Dezember 2025 gegen 14:15 Uhr ereignete sich im Vennweg nahe der Kolberger Straße ein Verkehrsunfall. Eine 62-jährige Pkw-Fahrerin überholte einen am Fahrbahnrand stehenden Bus in Fahrtrichtung Kolberger Straße, als ein entgegenkommender Radfahrer plötzlich auf ihre Fahrbahn ausscherte und unmittelbar vor ihr fuhr.
Um einen Zusammenstoß mit dem Radfahrer zu vermeiden, wich die Autofahrerin nach rechts aus und touchierte dabei den Bus. Bei dem Zusammenstoß entstand nach ersten Einschätzungen ein Sachschaden von etwa 4.000 Euro. Verletzte wurden nicht gemeldet.
Beschreibung des Unfallhergangs
- Pkw-Fahrerin war auf dem Vennweg unterwegs
- Unbekannter Radfahrer fuhr unvermittelt auf die Fahrbahn
- Pkw wich aus und kollidierte mit dem Bus
- Radfahrer flüchtete von der Unfallstelle
Polizei bittet um Hinweise
Die Polizei in Nordhorn sucht Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Angaben zum Radfahrer machen können.
„Wir bitten um Ihre Mithilfe, um den flüchtigen Radfahrer zu ermitteln“, sagte Corinna Maatje, Pressesprecherin der Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim.
Hinweise können unter der Telefonnummer 05921/3090 gemeldet werden. Weitere Informationen sind über die offizielle Website der Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim verfügbar.
Beispiel:
Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.
Der verkehrsunfall fahrerflucht nordhorn unterstreicht die Herausforderungen im Straßenverkehr, insbesondere durch das Verhalten von Radfahrern und deren gesetzliche Pflicht, nach einem Unfall stehen zu bleiben. Für die Bürgerinnen und Bürger in Nordhorn bedeutet dies weiterhin erhöhte Vorsicht im Straßenverkehr. Die Polizei wird mit verstärkten Kontrollen reagieren und ruft zur gegenseitigen Rücksichtnahme auf. Gleichzeitig sollen Zeugen durch die Einrichtung der Telefonhotline aktiv zur Aufklärung beitragen. Weitere Entwicklungen in dem Fall werden auf regionalupdate.de veröffentlicht.
Mehr Informationen zum Verhalten bei Unfällen finden Interessierte unter www.adac.de.

