Junge in Hörstel durch Hundebiss verletzt

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Steinfurt. Am Montag (22.12.) wurde ein 13-jähriger Junge durch Hundebiss auf dem Spielplatz Sandberg in der Laugestraße verletzt. Der junge Geschädigte aus Hörstel wurde dabei im Gesicht gebissen, als ein herrenloser Hund ihn angriff.

Junge durch Hund verletzt

Der Vorfall ereignete sich um 15.15 Uhr, als ein brauner, kniehoher Hund mit kurzem Fell ohne Begleitung eines Halters auf dem Spielplatz unterwegs war. Das Tier sprang den Jungen unvermittelt an und biss ihm in die linke Wange. Die Polizei in Rheine hat die Ermittlungen wegen fahrlässiger Körperverletzung aufgenommen.

Beschreibung des Hundes

Der Hund wurde als kniehoch beschrieben mit braunem, kurzem Fell. Hinweise zur Identifikation oder dem Halter des Tieres erhoffen sich die Ermittler von Zeugen.

Polizeiliche Maßnahmen

Die Polizei bittet Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich unter der Telefonnummer 05971-9384215 bei der Polizeiwache Rheine zu melden. Die Pressestelle der Polizei Steinfurt steht ebenfalls für Rückfragen bereit.

„Die Polizei in Rheine ermittelt nun wegen fahrlässiger Körperverletzung und bittet um Hinweise auf den Halter des Hundes“, heißt es aus der Pressestelle.

  • Datum des Vorfalls: 22. Dezember
  • Uhrzeit: 15.15 Uhr
  • Ort: Spielplatz Sandberg, Laugestraße, Hörstel
  • Tatbestand: Hundebiss mit Verletzung am Gesicht
  • Hund: kniehoch, braunes kurzes Fell, ohne Halter unterwegs

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Was dieser Vorfall für die Sicherheit auf Spielplätzen bedeutet, erfahren Sie im folgenden Abschnitt.

Relevanz des Vorfalls für die Sicherheit auf Spielplätzen in der Region

Der Hundebiss an einem Kind zeigt die Bedeutung von Aufsichtspflichten und klaren Regelungen für Hundehalter in öffentlichen Bereichen. Besonders auf Spielplätzen, die von Kindern frequentiert werden, sind präventive Maßnahmen entscheidend, um ähnliche Vorfälle zu vermeiden. Die Polizei unterstreicht die Wichtigkeit rechtzeitiger Meldungen durch Zeugen für die Aufklärung von Fällen mit herrenlosen Tieren.

Für Bürgerinnen und Bürger der Region bedeutet dies eine erhöhte Wachsamkeit und gegebenenfalls die Meldung auffälliger Hunde. Auch Kommunen könnten Schritte prüfen, um die Sicherheit auf öffentlichen Spielplätzen zu erhöhen. Die Polizei Steinfurt hat weitere Vorsichtsmaßnahmen angekündigt und steht für weitere Informationen bereit.

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