Feuerwerkskörper aus Containern in Horstmar und Altenberge gestohlen

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Horstmar. Zwischen Heiligabend, dem 24. Dezember, 14 Uhr, und Samstag, dem 27. Dezember, 9 Uhr, wurden in Horstmar und Altenberge Container an Discountern aufgebrochen. Der Fokus liegt auf dem Feuerwerkskörper Diebstahl Horstmar, bei dem ein Schaden im niedrigen fünfstelligen Bereich entstanden ist.

Feuerwerksdiebstahl aufgedeckt

In Horstmar an der Bahnhofstraße brachen Unbekannte einen Container auf und entwendeten Feuerwerkskörper im Wert eines niedrigen fünfstelligen Betrages. Zeitgleich ereignete sich ein ähnlicher Fall in Altenberge an der alten Molkerei, wo Feuerwerkskörper im Wert eines hohen vierstelligen Eurobetrages gestohlen wurden.

Tatorte und Schäden

Die Container standen jeweils an Discountern, was den Diebstahl von erheblichen Mengen an Feuerwerksartikeln ermöglichte. Die Schadenssummen betragen in Horstmar mehrere zehntausend Euro, in Altenberge einige tausend Euro weniger.

Ermittlungen der Polizei

Die Polizei Steinfurt bittet um Zeugenhinweise zu dem Vorfall in Horstmar. Hinweise können unter der Telefonnummer 02551-154115 gemeldet werden. Für den Diebstahl in Altenberge steht die Polizei Greven unter 02571-9284455 zur Verfügung.

„Wir ermitteln in beiden Fällen und bitten die Bevölkerung um Mithilfe“, sagte ein Sprecher der Polizei Steinfurt.

Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.

Weiteres Vorgehen und Bedeutung für die Region

Die Vorfälle weisen auf eine gezielte Diebstahlsserie hin, die kurz vor Silvester stattfand, als Feuerwerkskörper besonders gefragt sind. Für die Bürgerinnen und Bürger in Horstmar und Altenberge hat dies praktische Relevanz hinsichtlich der Sicherheit bei der Lagerung und dem Verkauf von pyrotechnischen Produkten.

Die Polizei prüft verstärkte Kontrollmaßnahmen in der Region, um ähnliche Straftaten zu verhindern. Zudem wird die Bevölkerung angehalten, verdächtige Beobachtungen sofort zu melden. Weitere Informationen zum Thema Sicherheit rund um Feuerwerkskörper finden Interessierte auf der Website des Landeskriminalamts Nordrhein-Westfalen.

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