Pflegende Angehörige

Selbstfürsorge für pflegende Angehörige in Osnabrück wichtig

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Osnabrück. Die Selbsthilfegruppe Pflegende Angehörige lädt am Montag, 19. Januar 2026, zu einem Vortrag über selbstfuersorge pflegende angehoerige ein. Dr. Karin Eiselt wird im Gemeindehaus an der Bonnuskirche die Bedeutung von Selbstfürsorge und Möglichkeiten zur Stressbewältigung vorstellen.

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Bedeutung der Selbstfürsorge für pflegende Angehörige

Pflegende Angehörige sind oft hohen körperlichen und psychischen Belastungen ausgesetzt. Dauerhafter Stress kann das Wohlbefinden beeinträchtigen und zu gesundheitlichen Problemen führen. Deshalb ist eine aktive Selbstfürsorge essenziell, um den Folgen der Pflegearbeit entgegenzuwirken.

Stressbewältigung und Wohlbefinden stärken

Dr. Karin Eiselt wird praktische Übungen zur Stressreduktion präsentieren. Diese fokussieren auf den Umgang mit schwierigen Gefühlen und darauf, das persönliche Wohlbefinden zu steigern. Die Methoden zielen darauf ab, den Alltag zu erleichtern und mehr Lebensqualität zu schaffen.

Veranstaltungsdetails und Teilnahme

Die Veranstaltung findet am 19. Januar 2026 von 15.00 bis 16.30 Uhr im Gemeindehaus an der Bonnuskirche in der Oberen Martinistraße 54 in Osnabrück statt. Die Teilnahme ist kostenlos und für alle Interessierten offen. Um Anmeldung wird gebeten unter der Telefonnummer 0541-41789.

„Selbstfürsorge ist keine egoistische Aktion, sondern grundlegender Bestandteil gesunder Pflege“, sagte Dr. Karin Eiselt.

Weitere Informationen sind auf der Webseite der Selbsthilfegruppe unter pflegende-angehoerige-os.de zu finden.

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Praktische Bedeutung und Ausblick für pflegende Angehörige

Für pflegende Angehörige in Osnabrück bietet die Veranstaltung eine wertvolle Gelegenheit, mehr über selbstfuersorge pflegende angehoerige zu erfahren und konkrete Hilfen kennenzulernen. Die vorgestellten Strategien können helfen, Stress zu reduzieren und die eigene Gesundheit nachhaltig zu stärken.

Die Selbsthilfegruppe setzt damit ein wichtiges Signal, dass Pflege nicht nur die Unterstützung der Pflegebedürftigen, sondern auch die Fürsorge für die Helfenden bedeutet. Weitere Treffen und Angebote sind geplant, um die Themen rund um Pflege und Selbstfürsorge kontinuierlich zu begleiten.

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