Kreis Borken: Polizei zieht Bilanz zu Alkohol und Drogen im Verkehr

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Bocholt. Im Kreis Borken wurden in der vergangenen Woche 19 Verkehrsteilnehmer kontrolliert, die unter dem Einfluss von Alkohol oder Drogen am Straßenverkehr teilnahmen. Das Thema Alkohol Drogen Verkehr Borken steht damit weiterhin im Fokus der Polizei.

Strafen bei Drogenfahrt

Die Polizei im Kreis Borken stoppte zuletzt verstärkt Fahrer, die berauscht unterwegs waren. Herausragend war ein Pkw-Fahrer in Bocholt, der mit 2,42 Promille auffiel und durch Fahrweise in Schlangenlinien Zeugen aufmerksam machte. Insgesamt wurden vergangene Woche im Kreisgebiet 19 Personen kontrolliert, die entweder alkoholisiert oder unter Drogeneinfluss standen.

Alkoholverstöße und Drogenfahrten im Überblick

In der Region Nordkreis Borken nahmen die Einsatzkräfte:

  • einen Alkoholverstoß in Gronau,
  • einen Alkoholverstoß in Stadtlohn,
  • einen Alkoholverstoß in Ahaus,
  • vier Drogenfahrten in Ahaus,
  • sechs Drogenfahrten in Gronau entgegen.

Im Südkreis fielen neben dem genannten Fall in Bocholt noch ein weiterer alkoholisiertes Fahrzeug auf sowie jeweils ein Fall von Drogenfahrt in Bocholt und Borken. Allen Fahrern wurden Blutproben entnommen und die Weiterfahrt untersagt.

Rechtliche Konsequenzen und Warnung der Polizei

„Wer im Straßenverkehr berauscht ein Fahrzeug führt, bringt sich und andere in Gefahr“, appellieren die Polizeibehörden eindringlich.

Es drohen empfindliche Strafen, der Verlust der Fahrerlaubnis sowie oft eine medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU). Die Polizei macht deutlich, dass sowohl, wer mit dem Auto, dem Pedelec, Fahrrad oder E-Scooter unterwegs ist, keine berauschenden Mittel konsumieren sollte. Bereits geringe Mengen Alkohol oder Drogen können die Fahrtüchtigkeit erheblich beeinträchtigen und zu gefährlichen Situationen führen.

Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.

Konsequenzen für Verkehrssicherheit im Kreis Borken

Für die Bürgerinnen und Bürger im Kreis Borken ist die verstärkte Überwachung ein Zeichen für die anhaltende Problematik von Alkohol- und Drogenfahrten. Neben den hohen Risiken für die eigene Sicherheit und die anderer Verkehrsteilnehmer unterstreicht die Polizei, dass dadurch auch das Strafrecht greift und langwierige Folgen, wie Führerscheinentzug und MPU, folgen können. Die Kontrollen sollen die Verkehrssicherheit erhöhen und wirken präventiv.

Geplant sind weiterhin regelmäßige Fahndungen und Sensibilisierungskampagnen. Weitere Informationen zu den Bestimmungen rund um Alkohol- und Drogenfahrten sind auf der Website der Kreispolizeibehörde Borken verfügbar. Allgemeine Regeln zum Thema Verkehrssicherheit bietet auch die offizielle Seite der Bundesanstalt für Straßenwesen.

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