Feuer an historischer Dampflokomotive in Lathen

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Lathen. Am 4. Januar 2026 kam es an der Sögeler Straße zu einem Brand an der stillgelegten und denkmalgeschützten Schmalspurdampf-Lokomotive „Pingel Anton“. Der Vorfall betrifft den Brand historische Lokomotive, bei dem unbekannte Täter den offenen Kessel der Lok mit Müll befüllten und anzündeten.

Schnelle Löschung Feuer

Die Feuerwehr Lathen reagierte zügig auf das Feuer an der historischen Lokomotive. Der Brand, der gegen 15:22 Uhr ausbrach, konnte innerhalb kurzer Zeit gelöscht werden. Hierzu waren drei Fahrzeuge und 18 Einsatzkräfte im Einsatz.

Brandherd und Maßnahmen

Der offene Kessel der Lokomotive wurde mit Müll und Unrat gefüllt, was das Feuer verursachte. Ein größerer Schaden an der Lok ist noch nicht bestätigt, Untersuchungen dazu laufen aktuell. Die Polizei ermittelt zu den Täterpersonen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

Löscherfolg und Schadenskontrolle

Dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehr konnte ein Übergreifen des Feuers auf weitere Teile der Lokomotive verhindert werden. Der genaue Umfang der möglichen Schäden bleibt unklar und wird derzeit geprüft.

„Die Einsatzkräfte konnten den Brand im Kessel innerhalb kurzer Zeit löschen“, teilte die Polizei mit.

Bevölkerung und Interessierte können weitere Informationen unter Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim finden oder Hinweise zur Aufklärung geben. Mehr zum Schutz von Denkmälern lesen Sie auf regionalupdate.de.

Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.

Bedeutung des Vorfalls für Lathen und die Denkmalpflege

Der Brand an der historischen Lokomotive „Pingel Anton“ wirft Fragen zum Schutz von technischen Denkmälern auf. Für die Bürgerinnen und Bürger in Lathen steht der Erhalt dieses Kulturgutes im Fokus. Die Polizei hat ihre Ermittlungen aufgenommen, um die Täter zu ermitteln und zukünftigen Vandalismus zu verhindern.

Geplante weitere Schritte umfassen eine genaue Schadensfeststellung sowie mögliche Sicherungsmaßnahmen, um weitere Vorfälle zu vermeiden. Die Feuerwehr und Polizeibehörden appellieren weiterhin an die Bevölkerung, verdächtige Beobachtungen frühzeitig zu melden. Veranstaltungen oder Informationsangebote zum Thema Denkmalschutz sind für das kommende Jahr in der Region angedacht.

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