Cloppenburg. Seit dem 6. Januar 2026 werden zwei vermisste Mädchen Friesoythe und Bunde im Landkreis Leer vermisst. Die 14-jährige Jasmin Julina Werner aus Friesoythe und die 16-jährige Johanna Christiane van Brakel aus Bunde waren zuletzt auf dem Weg zur Schule, nahmen jedoch nicht am Unterricht teil.
Wer hat sie gesehen?
Die Polizeibehörden Cloppenburg/Vechta und Leer/Emden fahnden öffentlich nach den beiden Freundinnen, bei denen eine Eigengefährdung derzeit nicht ausgeschlossen wird. Ein wichtiger Anhaltspunkt ist ein zwischenzeitlicher Aufenthalt von Jasmin Julina Werner am 6. Januar gegen 9:40 Uhr am Hauptbahnhof Oldenburg.
Beschreibung der vermissten Mädchen
Die 14-jährige Jasmin Julina Werner wird wie folgt beschrieben:
- Trägt eine Brille und weite schwarze/dunkle Kleidung
- Auffällig ist ein Stern auf dem Stoff am Schienbein
- Trug einen Pullover, lange Adidas Jogginghose und schwarze Chucks
- Schwarzer Rucksack mit Stickern
Johanna Christiane van Brakel (16 Jahre) ist etwa 163 cm groß und hat schwarze, kinnlange Haare mit einem blauen Streifen in der Mitte. Sie trug eine schwarze Jacke, schwarze Schuhe und einen grauen Rucksack der Marke Eastpak.
Hinweise an die Polizei
Personen, die sachdienliche Hinweise zu den vermissten Mädchen geben können, werden gebeten, sich an die Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta unter 04471/18600 oder an die Polizeiinspektion Leer/Emden unter 0491/976900 zu wenden. Auch andere Polizeidienststellen nehmen Hinweise entgegen.
„Eine Eigengefährdung der beiden befreundeten Mädchen kann derzeit nicht ausgeschlossen werden“, teilte die Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta mit.
Für weitere Informationen steht die Pressestelle der Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta zur Verfügung. Mehr zu den Fahndungsmaßnahmen finden Interessierte auch auf den offiziellen Seiten der Polizei Niedersachsen Polizei Niedersachsen.
Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.
Vermisste Mädchen Friesoythe – Bedeutung für die Region und Ausblick
Die Vermisstenfälle von Jasmin Julina Werner aus Friesoythe und Johanna Christiane van Brakel aus Bunde betreffen neben die unmittelbar betroffenen Familien auch die gesamte Region im Landkreis Leer. Schulen und Behörden sind alarmiert, um schnellstmöglich zur Aufklärung beizutragen und die Sicherheit von Jugendlichen im Gebiet zu verbessern.
Für die betroffenen Städte Friesoythe und Bunde ist die Suche nach den vermissten Mädchen ein dringendes Anliegen. Neben erhöhten Polizeipräsenz sind auch Informationen aus der Bevölkerung entscheidend für eine schnelle Auffindung. Bürgerinnen und Bürger werden deshalb aktiv um Mithilfe gebeten. Sobald neue Erkenntnisse vorliegen, informieren die zuständigen Behörden über die weitere Entwicklung.
Mehr zu aktuellen Regionalnachrichten und Präventionsthemen gibt es auf regionalupdate.de.

