Pferde in Werlte mit Knallkörpern beworfen – Tier verletzt

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Werlte. Am Dienstagabend kam es an einer Pferdekoppel an der Wehmer Straße zu einem Vorfall mit Pferden Knallkoerper Werlte. Unbekannte Jugendliche bewarfen mehrere Pferde mit Knallkörpern, wodurch ein Tier in Panik geriet und sich erheblich verletzte.

Pferde angegriffen Werlte

Die Attacke ereignete sich gegen 17:00 Uhr am 30. Dezember 2025. Nach Angaben der Polizei warfen bislang unbekannte Jugendliche Knallkörper auf die Pferde auf der Koppel. Durch die plötzlich explodierenden Geräusche geriet mindestens ein Tier in Panik, was zu einer schweren Verletzung führte.

Ermittlungen der Polizei

Die Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim hat ein Verfahren wegen eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz eingeleitet. Die Ermittler rufen Zeuginnen und Zeugen dazu auf, sachdienliche Hinweise zu den Tätern zu melden. Die Polizei in Werlte ist unter der Telefonnummer 05951 / 995300 erreichbar.

Schutz der Tiere in der Region

Der Vorfall zeigt die Gefährdung von Tieren durch leichtfertiges oder mutwilliges Verhalten anderer. Die Polizei bittet Öffentlichkeit und Anwohner um erhöhte Aufmerksamkeit, um solche Ereignisse in Zukunft zu verhindern.

„Wir sind auf Hinweise aus der Bevölkerung angewiesen, um die Täter zur Verantwortung zu ziehen“, sagte ein Sprecher der Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim.

  • Unbekannte Jugendliche bewarfen Pferde mit Knallkörpern.
  • Ein Pferd verletzte sich durch Panik.
  • Polizei ermittelt wegen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz.
  • Hinweise werden unter 05951 / 995300 entgegengenommen.

Für weiterführende Informationen zu den Rechten zum Schutz von Tieren verweisen wir auf die offizielle Seite des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft: Tierschutzgesetz.

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Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.

Regionale Bedeutung und Ausblick

Der Vorfall in Werlte unterstreicht die Wichtigkeit des Tierschutzes im ländlichen Umfeld, wo Pferdehaltung verbreitet ist. Für Bürgerinnen und Bürger bedeutet dies, sensibel mit der Nähe zu Tieren umzugehen und verweilende Jugendliche auf etwaiges Fehlverhalten aufmerksam zu machen. Die Polizei wird die Ermittlungen fortsetzen und setzt auf die Mithilfe der Bevölkerung, um weitere Vorfälle dieser Art zu verhindern. Zudem sind zusätzliche Kontrollen an Pferdekoppeln in der Region nicht ausgeschlossen, um Tiere besser zu schützen.

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