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Gute Gründe, 2026 mehr Tofu zu essen

Berlin. Tofu spielt eine bedeutende Rolle in der pflanzlichen Ernährung und erlebt auch hierzulande seit Jahren eine steigende Bekanntheit und Beliebtheit. Das Berliner Start-up OMAMI bringt mit Tofu auf Kichererbsenbasis eine neue Variante auf den Markt, die den Blick auf dieses traditionelle Lebensmittel erweitern möchte.

Tofu vielseitig genießen

Tofu – Eine lange Geschichte und wachsender Trend

Tofu zählt zu den ältesten pflanzlichen Lebensmitteln und wurde bereits vor etwa 2.000 Jahren in China hergestellt. Über die Jahrhunderte verbreitete sich das Produkt in Asien und fand im 20. Jahrhundert seinen Weg nach Europa und die USA. In Deutschland ist Tofu vor allem seit Mitte der 2010er-Jahre ein zunehmend gern genutztes Lebensmittel. Nach Angaben des Ernährungsreports 2025 des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat sind rund 95 Prozent der Deutschen mit Soja-basierten Produkten wie Tofu vertraut.

KichererbsentoFu als Innovation für den Alltag

Das Berliner Unternehmerteam von OMAMI setzt auf Tofu aus Kichererbsen statt Soja. Diese Variante ist in sechs Sorten erhältlich, darunter vier marinierte für unkomplizierte und aromatische Gerichte sowie zwei naturbelassene Varianten, die selbst gewürzt werden können. Das Ziel ist, Tofu als alltagstaugliche und vielseitige Proteinquelle weiter in den Mainstream zu bringen.

Die Vorteile von Tofu in der pflanzlichen Ernährung

Tofu überzeugt durch seine Flexibilität: Ob knusprig angebraten, im Salat, gegrillt oder in süßen Speisen – das Lebensmittel passt sich verschiedenen Rezepturen an. Zudem liefert Tofu wertvolle Nährstoffe wie pflanzliches Protein, Ballaststoffe, Eisen und Zink bei geringem Fett- und Cholesteringehalt. Die schnelle Zubereitung macht Tofu auch für die Alltagsküche prädestiniert. Im Unterschied zu vielen Ersatzprodukten ist Tofu ein traditionelles und natürlich hergestelltes Lebensmittel aus wenigen Zutaten.

Vielfalt für jeden Geschmack

Die Produktpalette reicht von festem bis Seidentofu, ergänzt durch neue Varianten auf Kichererbsenbasis. Dies bietet auch Menschen, die Soja meiden möchten, eine attraktive Alternative. OMAMI will mit seinem Angebot zeigen, dass Tofu keine langweilige Beilage sein muss, sondern eine vielfältige Bereicherung für die pflanzliche Ernährung darstellt.

Beispiel für geschmackliche Vielseitigkeit und einfache Zubereitung ist ein Beitrag auf regionalupdate.de, der weitere Rezepte und Anwendungstipps bietet.

Weitere Informationen zu Tofu und pflanzlichen Ernährungstrends finden Sie auch auf den Seiten des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft: bmelf.de.

Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.

Lokal setzen auf pflanzliche Ernährung: Bedeutung für Bürgerinnen und Bürger von Berlin

In Berlin wächst die Nachfrage nach pflanzlichen Lebensmitteln kontinuierlich, was sich auch in der Vielfalt lokaler Angebote und Start-ups wie OMAMI widerspiegelt. Für Verbraucherinnen und Verbraucher bedeutet das eine bessere Verfügbarkeit und mehr Auswahl an nachhaltigen und gesundheitsbewussten Produkten. Örtliche Märkte und Supermärkte erweitern ihr Sortiment an Tofu-Varianten, was die Integration pflanzlicher Ernährung in den Alltag erleichtert. Zudem fördern Informationskampagnen und Veranstaltungen einen bewussteren Konsum.

Für die Zukunft ist geplant, das Angebot an innovativen pflanzlichen Produkten weiter zu entwickeln und vermehrt auch regionale Zutaten einzubinden. Verbraucherinnen und Verbraucher können sich im Veganuary und darüber hinaus über neue Rezeptideen und Produktneuheiten informieren und somit ihre Ernährung bewusster gestalten.


Interner Link: Weitere Berichte zu pflanzlicher Ernährung finden Sie auf regionalupdate.de.

Externer Link: Offizielle Informationen zum Ernährungsreport 2025 des BMEL: bmelf.de/ernaehrungsreport.

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