Bewerbungsstart für 28. Kindernothilfe-Medienpreis

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Duisburg. Die Bewerbungsrunde für den Kindernothilfe Medienpreis Kinderrechte 2026 hat begonnen. Medienschaffende aus Deutschland, Österreich, Luxemburg und der Schweiz können bis zum 31. Mai 2026 Beiträge einreichen, die das Thema Kinderrechte und deren Verletzungen im Jahr 2025 behandeln.

Jetzt bewerben sichern: Kindernothilfe Medienpreis Kinderrechte 2026

Der Kindernothilfe Medienpreis Kinderrechte 2026 zeichnet herausragende journalistische Arbeiten aus. Bewerben können sich Fachleute, deren Beiträge in den Kategorien „Story on Stage“ und „Preis der Kinderjury“ eingereicht werden. Im Rahmen von „Story on Stage“ werden Print-, Online-, TV- oder Hörfunkbeiträge gewürdigt, die sich mit Kinderrechten befassen. Die nominierten Preisträger teilen bei der Verleihung im Herbst 2026 in Berlin ihre Erfahrungen und die Entstehungsgeschichte ihrer Reportagen mit dem Publikum.

Die zweite Kategorie, der „Preis der Kinderjury“, richtet sich an journalistische Beiträge, die speziell Kinder und Jugendliche ansprechen. Eine Jury aus zehn Kindern und Jugendlichen entscheidet über die Gewinner, wobei sie durch medienpädagogische Fachkräfte unterstützt wird.

Teilnahme und Bewerbung

Die Teilnahme ist kostenfrei und steht Journalistinnen und Journalisten aus dem deutschsprachigen Raum offen. Einreichungen sind nur Beiträge zulässig, die im Vorjahr veröffentlicht wurden. Die Kindernothilfe stellt Preisgelder bereit, die durch Partner finanziert werden. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung stehen auf der Webseite der Kindernothilfe zur Verfügung.

Kindernothilfe – Engagement für Kinderrechte

Die Kindernothilfe zählt zu den größten christlichen Kinderrechtsorganisationen Europas. Sie unterstützt mehr als 2,2 Millionen Kinder in 36 Ländern durch Schutz, Förderung und Stärkung ihrer Rechte. Seit 1999 verleiht die Organisation den Medienpreis zur Förderung der Berichterstattung über Kinderrechte.

„Die Preisverleihung ist ein wichtiger Anlass, um auf die Situation von Kindern aufmerksam zu machen und herausragenden Journalismus zu ehren“, sagte Angelika Böhling, Pressesprecherin der Kindernothilfe.

Beispiel: Die Berichterstattung über Kinderrechte gewinnt durch eine solche Auszeichnung an Sichtbarkeit und trägt zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit bei.

Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.

Kindernothilfe Medienpreis fördert regionalen und internationalen Journalismus

Der Kindernothilfe Medienpreis Kinderrechte 2026 bietet auch Medienschaffenden aus der Region die Gelegenheit, ihre Arbeit sichtbar zu machen und sich mit anderen Experten auszutauschen. Für die Bürgerinnen und Bürger bedeutet dies, dass Themen rund um die Rechte von Kindern stärker in den Medien präsent sind und in der öffentlichen Diskussion eine wichtige Rolle spielen.

Die Preisverleihung in Berlin vermittelt persönliche Einblicke in die Recherche und Gestaltung der Beiträge. Zukünftige Bewerbungen können beim nächsten Termin bis zum 31. Mai 2026 eingereicht werden. Weitere Details sowie die Bewerbungsmodalitäten sind auf der Webseite der Kindernothilfe abrufbar. Für Interessierte aus der Region empfiehlt sich auch ein Blick auf die regionalupdate.de-Rubrik Sozial- und Gesellschaftsthemen.

Mehr Informationen zum Kindernothilfe Medienpreis finden Sie auf der offiziellen Seite der Kindernothilfe. Zudem bietet die Bundeszentrale für politische Bildung Hintergrundmaterialien zum Thema Kinderrechte, die journalistisch relevante Fakten bereitstellen: Kinderrechte – bpb.de.


regionalupdate.de – Sozial- und Gesellschaftsthemen

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