Berlin. Der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) schreibt erneut den Theodor Wolff Preis aus. Bewerbungsschluss für den renommierten Journalismus-Oscar der Zeitungen ist der 28. Februar 2026.
Jetzt bewerben! Theodor-Wolff-Preis
Der Theodor Wolff Preis wird in drei Kategorien vergeben: Lokales & Zusammenhalt, Gesellschaft & Dialog sowie Zukunft & Verantwortung. Pro Kategorie erhalten die Gewinnerinnen und Gewinner eine Prämie von 6.000 Euro. Für die Bewerbung zugelassen sind journalistische Beiträge, die im Jahr 2025 in deutschen Tages-, Sonntags- oder politischen Wochenzeitungen erschienen sind. Auch digitale journalistische Marken und Portale können Artikel einreichen.
Die Jury, bestehend aus führenden Chefredakteurinnen und Chefredakteuren renommierter Medienhäuser wie der Sächsischen Zeitung, der Rheinischen Post und der taz, nominiert im Mai jeweils drei Kandidaten pro Kategorie. Die Preisträgerinnen und Preisträger werden schließlich am 6. Oktober 2026 in Berlin verkündet. Die offizielle Ausschreibung inklusive Einreichungsbedingungen sowie die Liste der bisherigen knapp 500 Preisträger seit 1962 sind auf der Website www.theodor-wolff-preis.de zu finden.
Jury und Teilnahmebedingungen
Die unabhängige Jury setzt sich aus erfahrenen Redakteurinnen und Redakteuren zusammen, die für ihre Expertise im deutschen Qualitätsjournalismus bekannt sind. Eine nochmalige Bewerbung von bereits ausgezeichneten Personen ist nicht möglich.
„Mit dem Preis werden Autorinnen und Autoren gewürdigt, die das Bewusstsein für Qualität und Verantwortung journalistischer Arbeit lebendig erhalten“, erläutert Anja Pasquay, Leiterin Kommunikation des BDZV.
Preisverleihung und Ausblick
Die Preisverleihung findet am 6. Oktober 2026 in Berlin statt, wo die Gewinner offiziell bekannt gegeben werden. Das Kuratorium unter Vorsitz von Helmut Heinen, Herausgeber der Kölnischen Rundschau, begleitet die Organisation des Preises kontinuierlich.
Beispiel: Beispiel: Der Theodor-Wolff-Preis steht für höchste journalistische Qualität und Anerkennung.
Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.
Theodor-Wolff-Preis: Bedeutung für den regionalen Qualitätsjournalismus
Der Theodor Wolff Preis unterstreicht die Wichtigkeit qualitativen und verantwortungsvollen Journalismus auch auf regionaler Ebene. Für Lokalredaktionen bietet die Auszeichnung einen Anreiz, relevante gesellschaftliche Themen und Zusammenhalt vor Ort in den Mittelpunkt zu stellen. Die drei Kategorien fördern unterschiedliche journalistische Schwerpunkte, von lokalen Fragestellungen bis hin zu zukunftsweisenden gesellschaftlichen Herausforderungen.
Für Leserinnen und Leser in der Region bedeutet dies mehr Transparenz und Informationsqualität in den Medien. Zudem erhalten journalistische Talente eine Plattform, ihre Arbeit einem breiten Publikum vorzustellen. Die Förderung durch den Preis trägt somit zur Stärkung der demokratischen Meinungsbildung bei.
Zukünftig plant der BDZV die Ausschreibungen weiter zu optimieren und die Vernetzung zwischen den Journalisten zu fördern. Weitere Informationen zur Teilnahme und zum Preis finden Interessierte auf regionalupdate.de sowie auf der offiziellen Website des Preises.
Ausführliche Tipps und Hintergründe zum Thema Qualitätsjournalismus sind in unserem Fachbereich Journalismus und Medien bei regionalupdate.de zu finden. Weiterführende Informationen zum Preis und seinen Richtlinien bietet der BDZV unter www.theodor-wolff-preis.de.

