Vorstand der CSU Landtagsfraktion vor Ort im nördlichen Oberbayern Holetschek: Region Ingolstadt im Landtag besonders stark vertreten

CSU-Landtagsfraktion aktiv in nördlichem Oberbayern

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München. Die CSU Landtagsfraktion Oberbayern war mit einem umfangreichen Programm im nördlichen Oberbayern unterwegs. Im Fokus standen Gespräche zum Hochwasserschutz an der Donau, die örtliche Gesundheitsversorgung sowie Einblicke in die heimische Wirtschaft.

Region stark vertreten: CSU Landtagsfraktion Oberbayern

Die CSU Landtagsfraktion Oberbayern setzte bei ihrem Besuch vor Ort klare Akzente in verschiedenen Bereichen. Besonders hervorgehoben wurde der Ausbau des Hochwasserschutzes an der Donau. Im neuen Doppelhaushalt sind hierfür für die Jahre 2026 und 2027 Mittel in Höhe von 250 beziehungsweise 265 Millionen Euro vorgesehen. Zusätzlich wird der Kommunenanteil bei außergewöhnlichen Situationen auf 20 Prozent eingefroren. Tanja Schorer-Dremel, Abgeordnete für den Stimmkreis Eichstätt, unterstrich die Bedeutung dieser Maßnahmen für die Sicherheit der Menschen in der Region.

Auch die örtliche Gesundheitsversorgung wurde thematisiert. Die CSU-Fraktion besucht im Rahmen ihrer Tour unter anderem die Diakonie Sozialstation Donaumooser Land in Karlshuld, was die lokale Sozial- und Pflegeinfrastruktur ins Zentrum stellt. Weiterhin informierte man sich bei der Hans Mayr Bau GmbH in Neuburg an der Donau über die wirtschaftliche Lage der Unternehmen vor Ort. Klaus Holetschek, Vorsitzender der CSU-Fraktion, betonte die wirtschaftlichen Herausforderungen und die Bedeutung gezielter Unterstützung durch den Staat. Dazu zählt der Transformationsfonds mit insgesamt 350 Millionen Euro, davon mindestens 100 Millionen für die Automobilindustrie.

Klare politische Haltung der CSU-Fraktion

Die CSU-Fraktion spricht sich für eine Technologieoffenheit aus und lehnt pauschale Verbrennerverbote ab. Es soll auf pragmatische Lösungen gesetzt werden, die Innovationen fördern und verlässliche Rahmenbedingungen schaffen. Zudem wurde auf die starke Vertretung der Region Ingolstadt mit den Abgeordneten Tanja Schorer-Dremel, Alfred Grob und Karl Straub hingewiesen, die sich verstärkt für regionale Belange einsetzen.

Unterstützung für Kommunen und Bürgerinnen und Bürger

Die finanzielle Ausstattung der Kommunen ist ein weiterer Schwerpunkt der CSU-Fraktion. Der kommunale Finanzausgleich wurde gestärkt, damit sowohl Stadt als auch Land gut versorgt sind. Die Verantwortung des Freistaats werde konkret durch Förderungen und Schutzmaßnahmen sichtbar, betont Tanja Schorer-Dremel.

„Der Schutz von Leben, Eigentum und Infrastruktur hat oberste Priorität“, sagte Tanja Schorer-Dremel.

  • 250 Mio. Euro für Hochwasserschutz 2026
  • 265 Mio. Euro für Hochwasserschutz 2027
  • Kommunenanteil bei besonderen Situationen wird auf 20 Prozent eingefroren
  • 350 Mio. Euro Transformationsfonds für Unternehmen

Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.

Abschluss: Bedeutung für nördliches Oberbayern

Die Aktivitäten der CSU Landtagsfraktion Oberbayern verdeutlichen, dass die politischen Vertreter die Herausforderungen der Region ernst nehmen und konkrete Maßnahmen umsetzen. Für Bürgerinnen und Bürger in nördlichem Oberbayern bedeutet das mehr Sicherheit durch verbesserten Hochwasserschutz und eine stabile Gesundheitsversorgung. Unternehmen erhalten Unterstützung bei der Bewältigung wirtschaftlicher Veränderungen durch den Transformationsfonds. Die starke regionale Vertretung im Landtag trägt dazu bei, dass die Anliegen der Menschen vor Ort Gewicht haben.

Weitere Informationen zu regionalen Themen und politischen Entwicklungen finden Interessierte auf regionalupdate.de. Offizielle Details zum Hochwasserschutz bietet das Bayerische Umweltministerium unter bayern.de.

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