Münster. Am Montagabend ereignete sich an der Straße An der Kleimannbrücke ein Raub mit Schusswaffe auf ein Getränkegeschäft. Der Täter bedrohte einen 20-jährigen Mitarbeiter und flüchtete mit der Beute; die Polizei sucht nach Zeugen.
Jetzt Zeugen melden: Raub mit Schusswaffe in Münster
Der Raubüberfall ereignete sich am 19. Januar gegen 19:20 Uhr, als ein bislang unbekannter Täter einem Mitarbeiter beim Abschließen des Getränkegeschäfts auflauerte. Mit einer Schusswaffe zwang er den 20-Jährigen, den Tresorraum zu öffnen und das Geld herauszugeben. Danach schloss der Täter den Mitarbeiter ein und entkam.
Täterbeschreibung und Tatablauf
Die Ermittler beschreiben den Tatverdächtigen als etwa 1,86 bis 1,90 Meter groß, zwischen 20 und 25 Jahre alt mit heller Hautfarbe. Er trug eine schwarze Jeans, eine schwarze Daunenjacke, gelbe Handschuhe und schwarze Nike-Schuhe. Sein Gesicht war durch einen schwarzen Schlauchschal teilweise verdeckt, außerdem hatte er einen schwarzen Nike-Rucksack dabei. Der Mann soll Deutsch mit englischem Akzent gesprochen haben.
Polizeiliche Maßnahmen und Zeugenaufruf
Der 20-jährige Mitarbeiter wurde von der Polizei aus dem Tresorraum befreit, der Täter ist weiterhin flüchtig. Die Polizei Münster bittet Zeugen, die zum Tatzeitpunkt oder im Umfeld des Getränkegeschäfts Auffälligkeiten beobachteten oder Hinweise zum Verdächtigen geben können, sich zu melden.
„Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer (0251) 275-0 entgegen“, heißt es aus der Pressestelle.
- Tatzeit: Montag, 19. Januar, 19:20 Uhr
- Tatort: Straße An der Kleimannbrücke, Münster
- Täterbeschreibung: ca. 1,86–1,90 m, 20–25 Jahre, helle Haut, schwarze Kleidung, schwarzer Schlauchschal, English-Akzent
Für weitere Informationen zur Polizeiarbeit finden Interessierte hier Auskünfte. Weitere Berichte im regionalen Kontext sind auf regionalupdate.de verfügbar.
Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.
Abschließende Einschätzung und Ausblick
Der Raub mit Schusswaffe an einem Münsteraner Getränkegeschäft unterstreicht die Bedeutung wachsam zu sein und verdächtige Beobachtungen der Polizei mitzuteilen. Für die Bürgerinnen und Bürger bleibt die Polizei ein wichtiger Ansprechpartner zum Schutz vor Kriminalität. Die Ermittlungen dauern an, ein Erfolg der Fahndung hängt maßgeblich von Zeugenaussagen ab. Die Polizei kündigt an, verstärkte Kontrollen in dem Viertel durchzuführen und appelliert an die Bevölkerung, bei verdächtigen Wahrnehmungen sofort Kontakt aufzunehmen.

