85-Jährige in Münster von falschen Handwerkern betrogen

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Münster. Am Mittwochmittag (21. Januar) wurde eine 85-jährige Frau in der Kolmarstraße Opfer eines sogenannten falscher Handwerker Betrug Münster. Dabei entwendeten Unbekannte Bargeld und Schmuck aus ihrer Wohnung.

Warnung vor Betrug – falscher Handwerker Betrug Münster im Fokus

Die Tat ereignete sich gegen 13:30 Uhr, als ein unbekannter Mann an der Haustür der Seniorin klingelte. Er gab vor, bei Bauarbeiten ein Rohr beschädigt zu haben und müsse daher die Wasserversorgung prüfen. Während er hektisch alle Wasserhähne öffnete und sie in ein Gespräch verwickelte, gelang offenbar ein zweiter Täter unbemerkt durch die offenstehende Haustür in die Wohnung.

Beschreibung der Tatverdächtigen

Die 85-Jährige beschrieb den ersten Täter als etwa 40 bis 45 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß und schlank. Er hatte dunkle, kurze Haare und trug eine blaue Jacke mit dunklen Ärmeln. Zudem sprach er mit Akzent. Der zweite Täter wird als etwa 1,65 Meter groß und kräftig beschrieben, bekleidet mit einer schlammfarbenen Jacke.

Polizeiwarnung und Handlungsempfehlungen

Die Polizei Münster warnt eindringlich vor solchen Maschen und rät, keine unbekannten Personen unbegründet in Wohnungen einzulassen. Dies gilt auch für angebliche Amtspersonen, Handwerker oder medizinisches Personal. Bei Zweifeln sollten Betroffene unbedingt die Legitimation prüfen und im Verdachtsfall die Notrufnummer 110 wählen.

„Lassen Sie keine Unbekannten in die Wohnung! Vergewissern Sie sich bei geringsten Zweifeln bei der zuständigen Behörde oder Institution über die Richtigkeit des Besuchs“, sagte die Polizei Münster.

Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0251 275-0 bei der Polizei Münster zu melden. Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Homepage der Polizei Münster hier.

Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.

Schutz vor Betrugsmaschen in Münster – praktische Hinweise für Bürgerinnen und Bürger

Die Betrugsmasche „falscher Handwerker Betrug Münster“ zeigt die Anfälligkeit vor allem älterer Menschen für derartige Straftaten. Betroffene sollten stets vorsichtig sein und im Zweifel Angehörige oder Nachbarn um Rat fragen. Die Polizei plant verstärkte Informationskampagnen und enge Zusammenarbeit mit Senioreneinrichtungen, um das Bewusstsein zu schärfen.

Außerdem wird empfohlen, Nachbarn und Freunde auf das Thema aufmerksam zu machen und über die verschiedenen Methoden zu informieren. Für weitere lokale Nachrichten und Präventionstipps besuchen Sie auch regionalupdate.de.

Durch gemeinsames Engagement kann die Sicherheit insbesondere der älteren Bevölkerung in Münster verbessert werden. Die Polizei betonte, dass eine schnelle Meldung von verdächtigen Situationen zur Aufklärung und Verhinderung weiterer Taten beiträgt.

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