Heidenheim. RB Leipzig hat das Bundesliga-Auswärtsspiel beim 1. FC Heidenheim mit 3:0 gewonnen. Die Sachsen entschieden die Partie innerhalb von acht Minuten nach der Pause durch Treffer von Ridle Baku, Antonio Nusa und David Raum.
Leipzig dominiert Spiel
RB Leipzig dominierte das Spielgeschehen in Heidenheim vor allem im zweiten Durchgang. Zwar waren die Gastgeber in der ersten Hälfte mit ihren Chancen gefährlicher, doch Leipzig zeigte sich überlegen im Ballbesitz und bei den Zweikämpfen. Die Mannschaft von Trainer Ole Werner agierte klar dominant und setzte sich mit hohem Einsatz durch.
Nach der Pause gelang RB Leipzig dann der Durchbruch. Ridle Baku brachte die Gäste mit einem sehenswerten Schuss in Führung (62. Minute). Kurz darauf erhöhte Antonio Nusa mit einem Dribbling und präzisem Abschluss zum 2:0 (68. Minute). David Raum sorgte zwei Minuten später mit einem Distanzschuss für den 3:0-Endstand (70. Minute).
Starke Offensivleistung
RB Leipzig gab in der Partie neun Torschüsse ab, von denen sechs das Ziel trafen. Besonders Antonio Nusa war mit den meisten Torschüssen auffällig und wurde zum „Man of the Match“ gewählt. Mit seinem Tor erzielte der junge Offensivspieler bereits seinen vierten Bundesliga-Treffer.
Defensive und Torschuss-Stärke bei Leipzig
Obwohl Heidenheim im ersten Durchgang die besseren Chancen besaß, fanden die Gastgeber im weiteren Verlauf kaum mehr Wege zum Leipziger Tor. Die Sachsen behalten damit ihre positive Bilanz gegen Heidenheim und verloren keines der bisherigen sechs Bundesliga-Duelle.
„Es ist nie besonders angenehm, dort zu spielen. Heidenheim ist eine Mannschaft, die sehr körperlich und organisiert spielt“, sagte RB-Coach Ole Werner. „Aber es geht immer um das eigene Spiel und das will ich von meiner Mannschaft sehen.“
Fazit und Ausblick zu Rb Leipzig Heidenheim
Das Ergebnis festigt RB Leipzigs Position im oberen Tabellenbereich. Die Sachsen haben aus den Spielen gegen Teams aus der unteren Tabellenhälfte 25 von 27 möglichen Punkten erkämpft und zeigen in der Rückrunde eine starke Form.
Für den 1. FC Heidenheim bleibt die Lage herausfordernd. Die Schwaben holten nach 19 Spieltagen nur 13 Punkte und konnten zuletzt keinen Sieg verbuchen. Die fehlenden „Extrapunkte“ gegen Top-Teams drücken die Chancen auf einen Klassenerhalt.
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