Ahaus. In Ahaus wurde in ein leerstehendes Gebäude eingebrochen. Bei dem Einbruch entwendeten Täter Kupferrohre und Kupferdachrinnen, nachdem sie gewaltsam eine Tür geöffnet hatten – der Vorfall ereignete sich zwischen dem 21. und 28. Januar 2026. Die Polizei bittet um Hinweise von Zeugen zum Einbruch leerstehendes Gebäude Ahaus.
Einbruch in Ahaus
Tatort und Tatzeitraum
Der Einbruch fand an der Legdener Straße in Ahaus statt. Die Täter drangen in ein unbewohntes Gebäude ein, indem sie eine Tür aufbrachen. Die Tatzeit liegt zwischen dem 21. Januar 2026, 15:00 Uhr, und dem 28. Januar 2026, 14:00 Uhr. Das genaue Datum des Einbruchs lässt sich daher nur auf diese Woche eingrenzen.
Tatbegehung und Diebesgut
Die Täter verschafften sich gewaltsam Zugang zum Objekt. Im Inneren des leerstehenden Gebäudes entwendeten sie Kupferrohre und Kupferdachrinnen. Kupferdiebstähle sind aufgrund des Materialwerts besonders häufig und werden von der Polizei intensiv verfolgt.
„Die Polizei sucht Zeugen, die im Tatzeitraum verdächtige Beobachtungen gemacht haben“, sagte ein Sprecher der Kreispolizeibehörde Borken.
- Tatort: Legdener Straße, Ahaus
- Tatzeitraum: 21. bis 28. Januar 2026
- Vorgehen: Aufbrechen einer Tür
- Entwendetes Material: Kupferrohre und Kupferdachrinnen
Zeugen werden gebeten, sich beim Kriminalkommissariat in Ahaus unter der Telefonnummer (02561) 9260 zu melden. Weitere Informationen bietet die Webseite der Polizei NRW.
Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.
Lokale Einordnung und Polizeimaßnahmen
Der Einbruch in ein leerstehendes Gebäude in Ahaus unterstreicht die Herausforderungen bei der Sicherung ungenutzter Immobilien in der Region. Für Eigentümer und Anwohner ist es wichtig, verdächtige Aktivitäten zu melden, um weitere Diebstähle zu verhindern. Die Polizei in Ahaus setzt verstärkt auf Zeugenhinweise und führt zudem regelmäßige Kontrollen durch, um Einbrüche zu minimieren.
Bürgerinnen und Bürger sollten ungenutzte Objekte, insbesondere im Bereich der Legdener Straße, aufmerksam beobachten und im Zweifelsfall die Polizei informieren. Konkrete Schritte zur Absicherung derartiger Gebäude durch die Behörden werden zurzeit geprüft.
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