Eisbrocken von BAB 33 Brücke geworfen – Polizei sucht Zeugen

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Osnabrück. Auf der Bundesautobahn 33 kam es in der Nacht zu einem gefährlichen Vorfall, bei dem mutmaßlich ein Eisbrocken von Brücke auf ein Fahrzeug geworfen wurde. Der Fahrer eines weißen Sprinters bemerkte kurz nach 1.45 Uhr eine Verformung am Fahrzeugdach und meldete den Vorfall unverzüglich der Polizei.

Jetzt Zeugen melden – Eisbrocken von Brücke

Der Vorfall ereignete sich zwischen den Anschlussstellen Borgholzhausen und Dissen-Süd in Fahrtrichtung Diepholz, als der Fahrer die Autobahn an der Brücke der Straße Kampweg unterquerte. Nachdem er zwei Personen auf der Brücke wahrgenommen hatte, hörte er unmittelbar danach einen lauten Knall.

Verdacht auf Gefährdung durch Eisplatten oder Schnee

Die Polizei geht nach derzeitigem Ermittlungsstand davon aus, dass die unbekannten Personen eine Eisplatte oder eine größere Menge Schnee von der Brücke auf den vorbeifahrenden Sprinter geworfen haben könnten. Durch den Aufprall wurde das Fahrzeugdach stark beschädigt.

Fahndung ohne bisherigen Erfolg

Trotz eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen konnten die Verdächtigen bislang nicht gefunden werden. Die Polizei Osnabrück bittet daher um Hinweise aus der Bevölkerung.

„Zeugen, die Angaben zu den Personen auf der Brücke machen können oder verdächtige Beobachtungen zur Tatzeit im Bereich der Brücke Kampweg gemacht haben, werden gebeten, sich beim Zentralen Verkehrsdienst zu melden“, so ein Sprecher der Polizei.

  • Tatzeit: Donnerstag gegen 1.45 Uhr
  • Ort: A33, zwischen Borgholzhausen und Dissen-Süd, unter der Brücke Kampweg
  • Tatverdacht: Werfen von Eisplatten oder Schnee auf fahrendes Fahrzeug
  • Fahndung: läuft, bisher ohne Erfolg

Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.

Polizei bittet um Mithilfe in Osnabrück

Der Vorfall auf der A33 unterstreicht die Gefahr, die von herabfallenden Gegenständen auf vielbefahrenen Straßen ausgehen kann. Für Pendler und Verkehrsteilnehmer in Osnabrück und Umgebung ist es wichtig, auf solche Gefahren aufmerksam zu sein und verdächtige Beobachtungen sofort der Polizei zu melden. Die Polizeiinspektion Osnabrück hat unter der Telefonnummer 0541 327 2533 eine zentrale Anlaufstelle eingerichtet. Zusätzlich können Bürger*innen sich per E-Mail an [email protected] wenden.

Wer mehr über Verkehrssicherheit und Verhaltensregeln auf Autobahnen erfahren möchte, findet unter regionalupdate.de weitere Informationen sowie verlässliche Hinweise auf der offiziellen Seite der Polizei Niedersachsen www.polizei-nds.de.

Die Polizei setzt die Ermittlungen fort und appelliert an alle Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer, aufmerksam zu bleiben, um ähnliche Vorfälle zukünftig zu verhindern.

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