Greven. In der Nacht zu Freitag (30. Januar) kam es am Emsweg auf dem Camper-Parkplatz hinter dem Busbahnhof zu einem Altkleidercontainer Brand Greven. Die Feuerwehr löschte das Feuer, das möglicherweise von unbekannten Tätern vorsätzlich gelegt wurde.
Jetzt Zeugenaussagen erbeten: Altkleidercontainer Brand Greven
Der Brand des Altkleidercontainers wurde kurz nach 1 Uhr nachts entdeckt. Zeugen alarmierten die Polizei und begannen eigenständig mit Löschmaßnahmen, bis die Feuerwehr der Stadt Greven am Einsatzort eintraf und das Feuer vollständig löschte. Die Brandursache ist bislang nicht geklärt. Die Polizei schließt eine vorsätzliche Inbrandsetzung nicht aus.
Einsatzkräfte vor Ort
Die Polizei und die Feuerwehr waren zügig zur Stelle, um die Lage unter Kontrolle zu bringen. Die Feuerwehr verhinderte ein Übergreifen des Feuers auf umliegende Bereiche.
Ermittlung und Zeugenhinweise
Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe, um die Hintergründe des Brandes zu klären. Hinweise werden bei der Wache in Greven unter der Telefonnummer 02571/928-4455 entgegengenommen.
„Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum Brand geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Steinfurt zu melden“, sagte die Pressestelle der Polizei Steinfurt.
Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.
Folgen und regionale Bedeutung des Altkleidercontainer Brandes in Greven
Brände an öffentlichen Sammelcontainern stellen nicht nur eine Gefahr für die Umwelt und die öffentliche Sicherheit dar, sondern führen auch zu erhöhtem Aufwand bei der Entsorgung und Instandsetzung. Für die Bürgerinnen und Bürger in Greven bedeutet dies vorübergehend eingeschränkte Entsorgungsmöglichkeiten für Altkleider am betroffenen Standort.
Die Polizei kündigte an, die Ermittlungen fortzusetzen und verweist auf weitere Sicherheitsmaßnahmen, um ähnliche Vorfälle künftig zu verhindern. Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, verdächtige Beobachtungen umgehend zu melden.
Weitere Informationen zur richtigen Entsorgung von Altkleidern finden Interessierte unter anderem auf den Webseiten des Bundesverbands Sekundärrohstoffe und Entsorgung (bvse).
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