Rheine. Nach dem Brand eines Mehrfamilienhauses in Rheine ermittelt die Polizei Münster mit einer eigens eingerichteten Mordkommission. Der Vorfall ereignete sich am Abend des 4. Februar in einer Wohnung an der Bernhardstraße.
Brand in Rheine
Die Ermittlungen zum Brand Mehrfamilienhaus Rheine konzentrieren sich auf eine Wohnung, in der das Feuer ausgebrochen ist. Die Polizei nahm den 43-jährigen Mieter der betroffenen Wohnung als Tatverdächtigen vorläufig fest. Er steht unter Verdacht, den Brand vorsätzlich gelegt zu haben. Hinweise auf eine psychische Erkrankung des Mannes liegen vor.
Zustand des Gebäudes und Sofortmaßnahmen
Das betroffene Wohngebäude wurde durch den Brand stark beschädigt und gilt als einsturzgefährdet. Die Brandstelle ist zurzeit nicht zugänglich, während Sachverständige des Landeskriminalamts die Begutachtung durchführen. Die Bewohner aus den Nachbarhäusern konnten nach den Löscharbeiten zurückkehren, die Mieter des Hauses fanden anderweitig Unterkünfte.
Einsatz der Mordkommission und weitere Ermittlungen
Die Mordkommission unter der Leitung von Julika Böhlendorf prüft derzeit die genauen Umstände des Brandes. Erste Erkenntnisse und Beweismittel werden ausgewertet, die Ermittlungen zur Ursache und dem Ablauf sind noch in einem frühen Stadium.
„Die konkreten Ermittlungen zur Ursache der Explosion stehen noch ganz am Anfang und dauern an“, sagte Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt.
Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.
Weiteres Vorgehen nach dem Brand Mehrfamilienhaus Rheine
Für die betroffenen Bewohner von Rheine bedeutet der Vorfall erhebliche Einschränkungen, da das Haus derzeit unbewohnbar ist. Die Stadt und Hilfsorganisationen wurden eingeschaltet, um Unterstützung zu bieten. Die Polizei bittet die Öffentlichkeit um Mithilfe bei den Ermittlungen und verweist auf die eingerichtete Kontaktstelle.
Für Interessierte gibt es weiterführende Informationen und offizielle Hinweise auf der Webseite der Polizei Polizei Steinfurt sowie in der Mitteilung auf presseportal.de.
Diesem aktuellen Ereignis widmet sich auch das Lokalportal von regionalupdate.de mit weiteren Hintergründen und Updates zur Lage in Rheine.

