Münster. Am Mittwochnachmittag (4. Februar) wurde im Dortmund-Ems-Kanal zwischen Kilometer 54 und 57 eine Gewässerverunreinigung festgestellt. Ein Spaziergänger hatte bunte, schillernde Schlieren auf dem Wasser entdeckt, die offenbar mineralölhaltig sind und nach Dieselkraftstoff rochen. Die Gewässerverunreinigung Dortmund-Ems-Kanal wurde der Polizei gemeldet.
Polizei ermittelt jetzt Gewässerverunreinigung Dortmund-Ems-Kanal
Die Polizei führte unmittelbar nach der Meldung am Fundort eine Kontrolle durch, konnte jedoch keinen unmittelbaren Verursacher der Verunreinigung feststellen. Die Wasserschutzpolizei hat die Untersuchungen aufgenommen.
Beschreibung der Verunreinigung
Die beobachteten Schlieren waren bunt schillernd und wiesen laut Meldung einen deutlichen Geruch nach Dieselkraftstoff auf. Solche Substanzen können negative Auswirkungen auf die Wasserqualität und die aquatische Tierwelt haben.
Ermittlung und Zeugenaufruf
Das Zentrale Kriminalitätskommissariat hat die Ermittlungen übernommen. Zeugen, die Hinweise zur Herkunft der Verunreinigung geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0203 2800 bei der Polizei Duisburg zu melden.
„Wir bitten die Bevölkerung, mögliche Beobachtungen unverzüglich zu melden, um den Verursacher schnell zu ermitteln“, sagte ein Sprecher der Polizei Duisburg.
- Fundort der Verunreinigung: Dortmund-Ems-Kanal zwischen Kilometer 54 und 57
- Zeitpunkt der Feststellung: 4. Februar, ca. 16:15 Uhr
- Art der Verunreinigung: mineralölhaltige, bunt-schillernde Schlieren mit Dieselkraftstoffgeruch
Weitere Informationen zum Schutz von Gewässern und zur Anzeige von Umweltverstößen sind auf der Seite des Umweltbundesamts verfügbar.
Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.
Ermittlungen und regionale Folgen der Gewässerverunreinigung
Die Situation im Dortmund-Ems-Kanal ist für die Region von Bedeutung, da das Gewässer eine wichtige Rolle für den Transport und die Umwelt spielt. Eine mineralölbasierte Verschmutzung kann sowohl ökologische Schäden als auch Einschränkungen für die Wasserwirtschaft mit sich bringen.
Für betroffene Anwohner und Nutzer des Kanals bleiben die Behörden Ansprechpartner. Die Polizei Duisburg hat eine Anlaufstelle geschaffen, um Hinweise aufzunehmen und den Vorfall aufzuklären. Die Bevölkerung ist zur Mithilfe aufgerufen, damit die Verursacher möglichst schnell ermittelt werden können.
Zukünftige Schritte umfassen:
- Fortgesetzte Überwachung des betroffenen Kanalabschnitts
- Umwelttechnische Untersuchungen zur Schadstoffbelastung
- Öffentliche Information über eventuelle Folgemaßnahmen
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