Passkeys statt Passwörter: Junge Menschen setzen auf Biometrie für sicheres Bezahlen

Passkeys statt Passwörter: Junge setzen auf Biometrie

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Frankfurt/Main. Biometrische zahlungen sicherheit spielt eine immer größere Rolle in Deutschland, wie die aktuelle GfK-Studie Mastercard Payment Pulse zeigt. Besonders die jüngere Generation nutzt zunehmend Verfahren wie Fingerabdruck und Gesichtserkennung für ihre Zahlungen.

Biometrie als Zukunft

Biometrische zahlungen sicherheit ist für viele Nutzer in Deutschland entscheidend. Laut der Studie hat bereits mehr als jede dritte Person (34 %) biometrische Verfahren zum Bezahlen eingesetzt. In der jüngsten Altersgruppe, der sogenannten Generation Z, liegt der Anteil sogar bei 52 Prozent. Am häufigsten werden biometrische Merkmale zur Entsperrung von Smartphones (45 %), für das Onlinebanking (34 %) und das Online-Shopping (25 %) verwendet. Bei den 18- bis 29-Jährigen liegt die Nutzung beim Banking mit biometrischer Authentifizierung bei 52 Prozent und beim virtuellen Shopping bei 41 Prozent. Auch das mobile Bezahlen im Ladengeschäft mittels Biometrie ist mit 22 Prozent vertreten.

Sicherheit und Komfort im Fokus

Die Sicherheitsaspekte sind entscheidend für die Akzeptanz biometrischer Zahlungen. 43 Prozent der Befragten sehen Sicherheit als den größten Vorteil, gefolgt von Komfort (37 %), da keine Passwörter oder PINs mehr benötigt werden. Schnelligkeit (31 %) und einfache Anwendung (27 %) runden die positiven Merkmale ab. Die gebräuchlichsten biometrischen Verfahren sind der Fingerabdruck mit 74 Prozent und die Gesichtserkennung mit 45 Prozent, während Technologien wie Irisscan oder Stimmenerkennung derzeit noch selten genutzt werden.

Neue Technologien im stationären Handel

Im stationären Handel gewinnen biometrische Verfahren ebenfalls an Bedeutung. 37 Prozent der Deutschen können sich vorstellen, per Gesichtserkennung ohne Kassiervorgang zu bezahlen. Besonders die 30- bis 39-Jährigen zeigen hierfür eine hohe Offenheit (52 %). Mastercard testet für diese Anwendung innovative Methoden wie Handflächen- und Irisscans, die das Bezahlen mit einer Geste ermöglichen sollen. Dabei bleiben biometrische Daten immer lokal auf dem Gerät und werden aus Datenschutzgründen nicht weitergegeben.

„Die aktuellen GfK-Daten zeigen deutlich: Biometrie ist im Alltag angekommen. Besonders die jüngeren Verbraucherinnen und Verbraucher setzen beim Bezahlen zunehmend auf biometrische Authentifizierung – und stellen dabei höchste Ansprüche an Sicherheit“, sagte Nikolaus Trzeschan, Country Manager Mastercard Deutschland.

Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.

Regionale Bedeutung und Ausblick

Biometrische zahlungen sicherheit betrifft auch Verbraucherinnen und Verbraucher in Frankfurt und der umliegenden Region, da digitale Bezahlverfahren hier auf eine hohe Akzeptanz stoßen. Die Nutzung von biometrischen Verfahren bietet auf lokaler Ebene Vorteile durch schnellere und sicherere Zahlungen sowohl online als auch im stationären Handel. Für die Bürger bedeutet das weniger Aufwand beim Bezahlen und mehr Schutz vor Betrug. Im Zuge der Einführung von Passkeys, die Passwörter ersetzen und biometrische Authentifizierung nutzen, sollen Onlinezahlungen noch sicherer und benutzerfreundlicher werden. Mastercard plant, bis 2030 die vollständige Tokenisierung und Authentifizierung digitaler Zahlungen zu erreichen. Weitere Entwicklungen in diesem Bereich dürften bald auch in Frankfurter Geschäften sichtbar werden.

Mehr zu modernen Bezahlsystemen lesen Sie auf regionalupdate.de. Detaillierte Informationen zur Mastercard Payment Passkey-Technologie finden Sie unter Mastercard Payment Passkey.

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