Falscher Goldring in Melle verkauft – Polizei sucht Zeugen

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Osnabrück. Ein Fall von betrug goldring melle wurde am Montagvormittag in der Oststraße angezeigt. Eine Frau wurde von einem unbekannten Mann angesprochen, der ihr vermeintlich wertvollen Goldschmuck zum Kauf anbot.

Goldring Betrug Melle

Der Vorfall ereignete sich gegen 10:30 Uhr in Melle, Oststraße. Nach bisherigen Erkenntnissen sprach ein etwa 40 Jahre alter Mann mit kräftiger Statur und dunklen Haaren, bekleidet mit einem hellen Hemd, eine Frau auf dem Gehweg vor deren Wohnanschrift an. Er war in Begleitung einer Frau mit zierlicher Statur und kurzen, dunkelblonden Haaren. Die beiden fuhren vermutlich in einem grauen BMW vor.

Vorgehen der Täter

Der Mann gab an, aus Berlin zu stammen und weder Bargeld noch eine EC-Karte bei sich zu haben, da diese verloren gegangen seien. Um an Geld zu kommen, bot er der Frau einen Goldring zum Kauf an. Die Frau bezahlte den vereinbarten Betrag für das Schmuckstück. Anschließend entfernten sich die beiden Tatverdächtigen mit ihrem Pkw in unbekannte Richtung.

Entdeckung des Betrugs

Am folgenden Tag stellte die Geschädigte fest, dass es sich bei dem angebotenen Ring nicht um echten Goldschmuck, sondern um minderwertigen Modeschmuck handelte. Die Polizei Melle hat daraufhin Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder denen am selben Tag ähnliche Schmuckangebote gemacht wurden, sich unter der Telefonnummer 05422/92260 zu melden.

„Wir suchen Zeugen, die Hinweise zu dem Fahrzeug oder den Personen geben können“, sagte ein Sprecher der Polizeiinspektion Osnabrück.

Weitere Informationen zur Prävention von Betrugsdelikten finden Interessierte auf den Seiten der Polizei Niedersachsen.

Beachten Sie auch den Beitrag auf regionalupdate.de zu Betrugsmaschen und wie man sich schützt.

Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.

Betrug mit Goldringen in Melle – Bedeutung für die Bewohner

Der Fall verdeutlicht die zunehmende Vorsicht, die Bürgerinnen und Bürger in Melle beim Umgang mit vermeintlich wertvollem Schmuck walten lassen sollten. Die Masche, Schmuck als Bargeldersatz anzubieten, ist nicht neu, erfordert aber wachsamere Reaktionen vor allem bei Haustürgeschäften.

Bisher liegen keine Hinweise auf weitere ähnliche Fälle vor. Die Polizei empfiehlt, bei Angeboten von unbekannten Personen kein Geld zu bezahlen und stattdessen die Polizei zu informieren. Geplante Informationsveranstaltungen zur Prävention sind für das kommende Quartal in Melle vorgesehen.

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