CSU-Fraktion unterstützt Frauen als Gründerinnen in München

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München. Der Wirtschaftsausschuss des Bayerischen Landtags hat den gemeinsamen Antrag von CSU und Freien Wählern zur Unterstützung von Frauen als Gründerinnen beschlossen. Ziel des Antrags ist es, die Staatsregierung aufzufordern, über die aktuelle Lage weiblicher Unternehmerinnen zu berichten und Maßnahmen zur besseren Förderung und Vereinbarkeit von Familie und Unternehmensgründung zu entwickeln. Frauen Gründerinnen unterstützen steht dabei im Mittelpunkt.

Frauen jetzt fördern: Initiative zur Stärkung weiblicher Gründerinnen in Bayern

Der Antrag der CSU und Freien Wähler ist eine Reaktion auf die noch immer geringe Beteiligung von Frauen in der Gründerszene Bayerns. Die CSU-Wirtschaftspolitikerin Kerstin Schreyer unterstreicht, dass Frauen in der Start-up-Landschaft unterrepräsentiert sind, obwohl sie knapp die Hälfte der Bevölkerung stellen. Der Staat soll bessere Rahmenbedingungen schaffen, um Frauen in der Gründungsphase intensiver zu begleiten und ihr Potenzial auszuschöpfen.

Ungenutzte Potenziale in der Gründerinnenlandschaft

Laut Dr. Stefan Ebner, digitalpolitischer Sprecher der CSU, sind insbesondere im Technologie- und Digitalbereich hochqualifizierte Frauen und Absolventinnen vorhanden, die bisher nicht ausreichend in Gründerrollen vertreten sind. Deshalb soll geprüft werden, wie die Bedingungen verbessert werden können, um mehr Frauen zur Unternehmensgründung zu motivieren.

Kritische Haltung der AfD

Die AfD zeigte sich im Wirtschaftsausschuss passiv gegenüber dem Antrag, was von den Initiatoren als verpasste Chance gewertet wird. Nach Ansicht von Schreyer bedeutet dies, dass die AfD auf Gründerinnen und Gründer verzichten und dadurch der Wirtschaft schaden würde. Die Initiative zielt darauf ab, Hürden für weibliche und männliche Gründerinnen gleichermaßen zu senken.

Beispielhafte Maßnahmen könnten etwa intensivere Beratungen und Förderprogramme umfassen.

Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.

Bedeutung und Ausblick der Förderung weiblicher Gründerinnen in Bayern

Die Initiative zur Unterstützung von Frauen als Gründerinnen nimmt eine wichtige Rolle bei der wirtschaftlichen Weiterentwicklung Bayerns ein. Für die regionale Wirtschaft bedeutet dies die Aussicht auf mehr Vielfalt und Innovationskraft durch eine höhere Beteiligung von Frauen an Unternehmensgründungen. Praktisch profitieren auch Bürgerinnen und Bürger von verbesserten Angeboten zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Die Staatsregierung wird nun im Wirtschaftsausschuss Bericht erstatten, um auf Basis der Ergebnisse geeignete Maßnahmen zu ergreifen und Förderprogramme auszubauen. Termine für die weitere Umsetzung werden von den beteiligten Fraktionen und der Staatsregierung noch bekannt gegeben.

Weitere Informationen zur Frauenförderung in der Wirtschaft sind auf regionalupdate.de verfügbar. Verlässliche Daten zur Unternehmensgründung und Förderung bietet das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz.

„Wir brauchen mehr Frauen, die gründen. Die Zahlen zeigen es deutlich: Frauen sind in der Gründerszene noch immer unterrepräsentiert – das ist nicht tragbar. Frauen wünschen sich in der Gründungsphase eine intensivere Begleitung“, sagte Kerstin Schreyer.

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