Barßel. Die Suche nach den vermissten Kindern Barssel, den 9-jährigen Amir Rezayi und seinen 10-jährigen Cousin Nawid Rezayi, wird weiterhin mit Hochdruck fortgesetzt. Beide Jungen sind seit dem 23. Februar 2026 vermisst, nachdem sie zu einem Fußballtraining aufgebrochen waren und nicht erschienen sind.
Suche nach Kindern
Am Montag, den 23. Februar 2026, verließen die beiden Jungen gegen 16:30 Uhr ihre Wohngruppe in der Hauptstraße von Barßel. Ihr Ziel war ein etwa einen Kilometer entfernt liegendes Fußballtraining in einer Sporthalle. Als die Kinder dort nicht auftauchten, begann zunächst das Personal der Wohngruppe mit der Überprüfung möglicher Anlaufstationen und Kontaktadressen, jedoch ohne Erfolg.
Polizeieinsatz und Suchmaßnahmen
Daraufhin informierten die Betreuer die Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta. Die Polizei leitete eine intensive Suchaktion ein, die auch den Einsatz eines Polizeihubschraubers einschloss. Die Suche erstreckte sich über die ganze Nacht, blieb jedoch ohne Erfolg. Es gibt nach aktuellem Stand keine Hinweise auf strafrechtliche Handlungen im Zusammenhang mit dem Verschwinden der Jungen.
„Im Rahmen der nun weiter laufenden Vermisstensuche werden auch die familiären Hintergründe geprüft“, sagte die Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta.
- Die Polizei wies auf die Öffentlichkeitsfahndung mit Beschreibung der vermissten Jungen hin.
- Hinweise können jederzeit unter der Telefonnummer 04471/18600 gemeldet werden.
Weitere Informationen und Kontakt
Die Suchmaßnahmen wurden am Morgen des 24. Februar erneut aufgenommen. Die Polizei bittet die Bevölkerung weiterhin um Mithilfe und aufmerksam zu sein.
Für weiterführende Informationen steht die Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta zur Verfügung. Ergänzend können Details zur Öffentlichkeitsfahndung auch auf Presseportal.de eingesehen werden.
Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.
Vermisste Kinder Barssel: Regionale Einordnung und praktische Hinweise
In Barßel und der weiteren Region Cloppenburg/Vechta sorgt das Verschwinden der beiden Jungen für großes Aufsehen. Die Bewohner sind aufgerufen, aufmerksam zu sein und verdächtige Beobachtungen unverzüglich an die Polizei zu melden. Für betroffene Familien und Betreuungseinrichtungen bieten örtliche Beratungsstellen Unterstützung an.
Die Polizei setzt die Suche mit allen verfügbaren Ressourcen fort und hält die Öffentlichkeit über den Verlauf auf dem Laufenden. Für Bürgerinnen und Bürger ist es wichtig, Ruhe zu bewahren und eigenständig keine Spekulationen anzustellen.
Weiterführende Informationen und Aktualisierungen zu diesem Thema finden Sie auch auf regionalupdate.de.

