Frau mit Besteckmesser in Nottuln verletzt

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Coesfeld. In einem Drogeriemarkt an der Appelhülsener Straße in Nottuln kam es am Abend des 23. Februar zu einem Vorfall mit einem abgerundeten Besteckmesser. Der Besteckmesser Angriff Nottuln endete mit der Festnahme des Tatverdächtigen durch die Polizei.

Polizei stoppt Angriff

Am Montag gegen 20.10 Uhr befand sich ein 26-jähriger Mann aus Nottuln in dem Drogeriemarkt. Nachdem eine Mitarbeiterin ihn darauf hingewiesen hatte, dass das Geschäft schließen werde, ging der Mann in den Kassenbereich und verletzte die Frau unvermittelt im Rücken mit einem abgerundeten Besteckmesser. Anschließend ließ er von ihr ab, woraufhin die verletzte Mitarbeiterin sofort den Notrufknopf betätigte.

Die unmittelbar eintreffenden Polizeibeamten nahmen den Tatverdächtigen fest. Bei der Durchsuchung fanden sie neben dem Tatmesser ein weiteres vergleichbares Besteckmesser. Eine Notfallseelsorgerin, die zufällig am Tatort anwesend war, betreute die Frau. Nach der medizinischen Versorgung durch die Rettungswagenbesatzung konnte die Verletzte vor Ort entlassen werden.

Tat und Konsequenzen

Der 26-Jährige hatte gegen seine Lockerungsauflagen aus einer Fachklinik verstoßen. Infolge des Vorfalls wurde er wieder in geschlossene Unterbringung genommen. Das weitere polizeiliche Verfahren ist angekündigt. Die Polizei Coesfeld bittet um Verständnis, dass nähere Informationen aktuell nicht veröffentlicht werden.

  • Tatzeit: 23. Februar, 20.10 Uhr
  • Tatort: Drogeriemarkt, Appelhülsener Straße, Nottuln
  • Tatmittel: Abgerundetes Besteckmesser (zwei Exemplare)
  • Beteiligte: 26-jähriger Tatverdächtiger, verletzte Mitarbeiterin

„Die Polizei hat den Tatverdächtigen noch am Tatort festgenommen“, sagte ein Sprecher der Polizei Coesfeld.

Für nähere Auskünfte steht die Pressestelle der Polizei Coesfeld zur Verfügung: Polizei Coesfeld.

Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.

Regionale Einordnung und Ausblick

Der Vorfall hat in Nottuln und der Umgebung für Aufmerksamkeit gesorgt. Für die Bürgerinnen und Bürger ist die schnelle Reaktion der Polizei und die Betreuung der verletzten Mitarbeiterin durch eine Notfallseelsorgerin ein wichtiges Zeichen für Sicherheit und Fürsorge vor Ort. Es wird weiterhin darauf geachtet, dass die bestehenden Sicherheitsauflagen eingehalten werden und es keine weiteren Gefährdungen gibt.

Betroffene und Interessierte können sich bei der Polizei oder örtlichen Beratungsstellen informieren und Unterstützung erhalten. Über weitere Entwicklungen wird das regionale Online-Magazin regionalupdate.de kontinuierlich berichten. Zusätzlich verweisen wir auf die Informationen zur psychischen Gesundheit und Krisenintervention beim Deutschen Roten Kreuz.

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