Berlin. Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) vergibt am 22. April 2026 erneut den paralympic media award – diesmal zum 25. Mal. Die Auszeichnung ehrt mediale Beiträge rund um den Behindertensport und hebt dessen Bedeutung für Rehabilitation, Inklusion und gesellschaftliche Teilhabe hervor.
Top Nominierten Berlin – Beim paralympic media award stehen vielfältige Formate im Fokus
Die Jury des paralympic media award hat insgesamt 15 Beiträge in fünf Kategorien ausgewählt, die bei der kommenden Preisverleihung in den Räumlichkeiten der DGUV in Berlin ausgezeichnet werden. Die Kategorien umfassen Foto, Artikel, Film/Video, Audio und Social Media. Ziel des Preises ist es, die besondere Rolle des Sports für Menschen mit Behinderung ins öffentliche Bewusstsein zu rücken und den Inklusionsgedanken zu fördern.
Vielfalt der nominierten Beiträge
Die Fotokategorie beinhaltet Werke wie „forehand“ von Daniel Kopatsch und „Blind-Flug“ von Sascha Fromm. Im Bereich Artikel sind unter anderem Texte von Lilli Heim (Süddeutsche Zeitung) und Josef Saller (Der Spiegel) nominiert. Für den Film- und Videobereich stehen Produktionen wie der SWR-Beitrag „Lotta Berglund – SWR Sportheldin“ und ein YouTube-Video über den Para-Sportler Josia Topf im Fokus. Die Audio-Kategorie zeichnet Beiträge wie „Special Olympics Niedersachsen“ aus Radio Hannover aus. Im Social-Media-Bereich konkurrieren Projekte wie das OnBike-Interview mit Jan Wiedemann und ein Instagram-Karussell zu Josia Topf.
Offizielle Verleihung und Rahmenprogramm
Die Verleihung wird von Bundesministerin Bärbel Bas und DGUV-Vorstandsvorsitzendem Hans-Peter Kern eröffnet. Das Moderationsduo Milena Neumes und Janis McDavid führt durch den Abend, der musikalisch von der Band „Blind Foundation“ begleitet wird. Die Preisträgerinnen und Preisträger werden erst am Veranstaltungstag bekannt gegeben. Interessierte können die nominierten Beiträge vorab auf der DGUV-Webseite einsehen.
Beispielsweise steht der paralympic media award für die Förderung von Inklusion und Teilhabe im Sport.
Paralympic Media Award 2026: Bedeutung für die Region und Ausblick
Die Ausrichtung des paralympic media award durch die DGUV unterstreicht die bundesweite Bedeutung von inklusive Sportberichterstattung und Rehabilitation durch Sport. Für Bürgerinnen und Bürger in der Region Berlin bedeutet dies eine verstärkte Präsenz und Wertschätzung von Behindertensportarten in den Medien. Weitere Veranstaltungen und Initiativen der DGUV zum Thema Inklusion sind bereits in Planung, um die gesellschaftliche Teilhabe konsequent zu fördern. Informationen zu zukünftigen Terminen und Aktionen finden Interessierte auf regionalupdate.de.
Der Medienpreis bleibt ein fester Bestandteil der deutschen Behindertensport-Szene und sorgt dafür, dass Themen wie Rehabilitation und Inklusion im Sport kontinuierlich an Sichtbarkeit gewinnen.
Quellen
Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung – German Paralympic Media Award
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