Brand in Meppen Wohnhaus – zwei Personen verletzt

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Meppen. In einem Wohnhaus in Meppen kam es am Montagabend zu einem Brand im Kellerbereich. Der Brand entstand durch einen Feuerfang eines Werkzeugakkus an einem Ladegerät – „Brand Wohnhaus Meppen“ lautet die zentrale Ursache.

Brand in Meppen

Am Montag gegen 20:50 Uhr bemerkten die Bewohner eines Hauses in Meppen eine starke Rauchentwicklung im Keller. Ein 46 Jahre alter Mann stellte nach dem Öffnen der Kellertür Flammen fest und informierte daraufhin seine Frau, die sofort die Feuerwehr alarmierte. Der Mann versuchte daraufhin, den Brand mit einem Gartenschlauch einzudämmen. Dabei zog er sich eine schwere Rauchgasvergiftung zu.

Die Feuerwehr Meppen rückte schnell zum Einsatzort aus und konnte den Brand löschen. Während der Löscharbeiten kam es im Keller zu einer Explosion, die mutmaßlich durch eine Spraydose ausgelöst wurde. Die 40-jährige Ehefrau des Verletzten erlitt leichte Verletzungen und wurde ebenfalls medizinisch behandelt. Die 15-jährige Tochter blieb unverletzt.

Schaden und Einsatz

Das Wohnhaus ist nach Angaben der Feuerwehr weiterhin bewohnbar. Der Sachschaden wird auf rund 80.000 Euro geschätzt. Die genaue Ursache des Feuers konnte bisher nicht abschließend geklärt werden. Die Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim ermittelt zu dem Vorfall. Weitere Informationen zum Einsatz und zur Brandverhütung sind bei der Polizei und auf regionalupdate.de verfügbar.

„Nachdem er beim Öffnen der Kellertür Flammen wahrgenommen hatte, verständigte seine Frau die Feuerwehr“, heißt es im Bericht der Polizei.

Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.

Regionale Einordnung und Ausblick

Der Brandfall in Meppen zeigt die Gefahren bei der Nutzung von elektronischen Geräten im Haushalt, insbesondere bei Werkzeugakkus. Für die Bewohner ist es wichtig, nach solchen Vorfällen geeignete Maßnahmen zur Vorbeugung zu kennen und im Notfall schnell zu handeln. Die Feuerwehr Meppen und die Polizei empfehlen weiterhin die Beachtung von Sicherheitsvorkehrungen bei der Verwendung von Ladegeräten und Sprühdosen.

Da das Wohnhaus bewohnbar blieb, wurde eine Evakuierung vermieden, jedoch bleiben die Ermittlungen zur Brandursache offen. Die Polizei weist darauf hin, dass bei Auffälligkeiten wie ungewöhnlichen Gerüchen oder Rauchentwicklung zügig die Feuerwehr zu rufen ist.

Weitere Tipps zur Brandsicherheit bietet die offizielle Webseite der Deutschen Feuerwehr-Gewerkschaft.

Für umfassende regionale Nachrichten und Sicherheitsupdates steht Ihnen regionalupdate.de zur Verfügung.

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