Sexualdelikt rheine phantombild 3

Öffentlichkeitsfahndung nach sexuellem Missbrauch in Rheine

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Rheine. Die Polizei veröffentlicht ein Phantombild Tatverdächtiger Rheine nach einem Sexualdelikt, das sich im Mai 2025 auf der Eschendorfer Straße ereignete. Gesucht wird ein bislang unbekannter Mann, der ein 13-jähriges Mädchen angegriffen hat.

Fahndung mit Phantombild Tatverdächtiger Rheine

Der Vorfall fand am 6. Mai 2025 um etwa 13:30 Uhr statt. Die 13-Jährige war auf dem Heimweg von einem Gymnasium an der Kopernikusstraße, als der Tatverdächtige sie vom Fahrrad riss. Er berührte das Mädchen am ganzen Körper, bedrohte sie mit ihrem Leben und verletzte sie leicht am Arm. Das Mädchen konnte fliehen, daraufhin leitete die Polizei eine Fahndung ein.

Beschreibung des Tatverdächtigen

Dem Phantombild zufolge trug der gesuchte Mann eine schwarze kurze Hose, die bis zum Knie ging, sowie ein blaues T-Shirt mit Aufdruck. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Hinweise, die zur Identifizierung des Täters führen können.

Hinweise und Kontaktmöglichkeiten

Personen, die Angaben zu dem Täter machen können, werden gebeten, sich bei der Polizei Münster zu melden. Die Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 0251/275-0 entgegen. Das Phantombild kann online auf der offiziellen Seite der Polizei Nordrhein-Westfalen abgerufen werden.

„Wer kann Angaben zu dem Tatverdächtigen machen?“, sagte die Polizei Steinfurt.

Beispiel:

Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.

Weiteres Vorgehen und Bedeutung für Rheine

Die Polizei Steinfurt setzt die Ermittlungen mit Hochdruck fort, um den Täter schnell zu fassen und die Sicherheit in Rheine zu gewährleisten. Für Bürgerinnen und Bürger ist es wichtig, aufmerksam zu sein und verdächtige Beobachtungen zu melden. Das Phantombild dient als zentrales Ermittlungsinstrument, um Hinweise aus der Bevölkerung zu erhalten.

Weitere Informationen zur Sicherheit in der Region finden Interessierte auf regionalupdate.de sowie auf der Website der Polizei Nordrhein-Westfalen. Die Polizei betont, dass der Schutz von Kindern und Jugendlichen höchste Priorität hat und bittet um Unterstützung aus der Bevölkerung.

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