Wiesbaden. Das Gastgewerbe in Deutschland verzeichnete im Januar 2026 einen realen Umsatzrückgang von 3,9 Prozent gegenüber dem Vormonat Dezember. Der gastgewerbe umsatz januar blieb nominal unverändert, im Jahresvergleich sanken die realen Umsätze sogar um 5,0 Prozent.
Umsatz sinkt deutlich beim gastgewerbe umsatz januar
Im Januar 2026 hat das Gastgewerbe real, also preisbereinigt, 3,9 Prozent weniger umgesetzt als im Dezember 2025. Diese Entwicklung zeigt sich trotz einer nominal stabilen Umsatzentwicklung im Vergleich zum Vormonat, da der nominale Umsatz bei 0,0 Prozent blieb.
Jahresvergleich mit gegensätzlichen Trends
Im Vergleich zum Januar 2025 sank der reale Umsatz im Gastgewerbe um 5,0 Prozent. Demgegenüber stieg der nominale Umsatz um 2,0 Prozent an. Dies deutet darauf hin, dass die Preise im Gastgewerbe im Jahresvergleich gestiegen sind, wodurch nominale Umsatzzuwächse real jedoch nicht realisiert werden konnten.
Saison- und kalenderbereinigte Daten
Das Statistische Bundesamt betont, dass die vorliegenden Zahlen bereits saison- und kalenderbereinigt sind. Dadurch werden Verzerrungen durch saisonale Schwankungen und unterschiedliche Kalendertage ausgeglichen, was die Vergleichbarkeit der Monatswerte verbessert.
„Im Januar 2026 sank der real bereinigte Umsatz im Gastgewerbe um 3,9 Prozent gegenüber dem Vormonat“, sagte ein Sprecher von DESTATIS.
Weitere detaillierte Statistiken und Pressemitteilungen zu wirtschaftlichen Entwicklungen sind auf der Webseite von DESTATIS einsehbar. Für tiefergehende Informationen zum Gastgewerbe bietet regionalupdate.de diverse Berichte und Analysen an.
Weitere Entwicklung im Gastgewerbe im Blick
Die aktuellen Zahlen zum gastgewerbe umsatz januar geben einen Hinweis auf die wirtschaftliche Lage im Beginn des Jahres 2026. Branchenbeobachter erwarten weitere Daten in den nächsten Monaten, um Trends besser beurteilen zu können. Zudem sind Faktoren wie Energiepreise und saisonale Einflüsse weiterhin relevante Themen für das Gastgewerbe.
Unternehmen und Branchenvertreter sollten die Entwicklungen weiterhin aufmerksam verfolgen, um rechtzeitig auf Veränderungen reagieren zu können. Die Veröffentlichung neuer Kennzahlen ist für die kommenden Monate vorgesehen.

