21,8 Millionen Menschen in Deutschland mit Einwanderungsgeschichte

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Im Jahr 2025 lebten rund 21,8 Millionen Menschen in Deutschland, die eine Einwanderungsgeschichte aufweisen. Laut dem Statistischen Bundesamt ist der Anteil dieser Gruppe an der Gesamtbevölkerung im Vergleich zum Vorjahr gestiegen.

Anstieg der Einwanderungsgeschichte in Deutschland

Im Jahr 2025 wurde eine signifikante Zunahme der Bevölkerung mit Einwanderungsgeschichte in Deutschland verzeichnet. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) wohnen mittlerweile etwa 26,3 % der Menschen in privaten Haushalten, die entweder selbst eingewandert sind oder zwei eingewanderte Elternteile haben. Dies entspricht einem Anstieg um 0,5 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr, als der Anteil bei 25,8 % lag.

Erste und zweite Generation der Einwanderer

Etwa ein Fünftel der Bevölkerung ist seit 1950 nach Deutschland eingewandert. Zusätzlich haben 6,5 % der Bevölkerung zwei Eltern, die aus anderen Ländern stammen. Diese Zahlen verdeutlichen die zunehmende Diversität in der deutschen Gesellschaft und die Relevanz von Einwanderungserfahrungen in verschiedenen Lebensbereichen.

Bildung und Berufsabschlüsse unter Einwanderern

Interessanterweise zeigen Studien, dass unter den 25- bis 34-jährigen Eingewanderten fast genauso viele akademische Abschlüsse vorhanden sind wie in der Gesamtbevölkerung dieser Altersgruppe. Dennoch ist der Anteil an Berufsabschlüssen bei den Eingewanderten deutlich geringer, was auf bestehende Herausforderungen im Bildungs- und Erwerbssegment hinweist. Diese Situation erfordert entsprechende Maßnahmen, um die Integration in den Arbeitsmarkt zu verbessern und die Fachkräfte von morgen auszubilden.

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