Harry Styles: Laufen als Therapie und Inspiration

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Digitale Realität

Harry Styles erklärt in einem neuen Interview mit RUNNER’S WORLD, wie Laufen ihm hilft, mit Ruhm und Einsamkeit umzugehen. Der Popstar reflektiert über die meditative Kraft des Laufens und dessen Einfluss auf seine Kreativität.

Laufen als persönlicher Rückzugsort

Harry Styles, der mit seinem Musik- und Schauspieltalent weltweit berühmt wurde, hat das Laufen als einen unverzichtbaren Teil seines Lebens entdeckt. In einem ausführlichen Gespräch mit dem renommierten japanischen Autor Haruki Murakami für die neue Ausgabe von RUNNER’S WORLD, erläutert der 32-Jährige, wie der Sport ihm als Rückzugsort dient und ihm hilft, den Druck des Ruhms zu verarbeiten. „Laufen ist mein Ort, um all das zu verarbeiten. Wirklich für mich allein zu sein“, sagt Styles und beschreibt das Gefühl von Einsamkeit, das er inmitten seiner Berühmtheit nur selten erleben kann.

Kreative Klarheit durch Bewegung

Harry Styles, der erst Anfang 2025 mit dem Laufen begonnen hat, zeigt schnell beeindruckende Fortschritte – von seinem ersten Marathon in Tokio bis hin zum Berlin Marathon, den er unter drei Stunden lief. Für ihn hat Laufen jedoch nicht nur einen physischen, sondern insbesondere einen mentalen Nutzen. „Es ist irgendwie auch hypnotisch, wird fast wie ein Mantra“, erklärt er. Während viele Gedanken während des Laufens in seinen Kopf kommen, findet er auch Raum für Reflexion über seine Karriere und seine Entscheidungen.

Dabei unterscheidet sich Styles‘ Herangehensweise an das Laufen deutlich von der Murakamis. Der Bestsellerautor und leidenschaftliche Läufer gibt zu, dass er beim Laufen oft nicht viel nachdenkt. Dennoch hat das Laufen einen positiven Einfluss auf seine Kreativität: „Ich habe das Gefühl, dass das Trainieren meines Körpers der Weg ist, das perfekte Gefäß zu schaffen, eine Grundlage, damit die Ideen hineinkommen können“, erklärt Murakami.

Gesundheit ist der Schlüssel

Harry Styles bringt auch einen wichtigen Aspekt zur Sprache, den er durch Murakamis Buch gelernt hat: dass Künstler nicht zwangsläufig eine gequälte Seele sein müssen. „Es hat mich von der Vorstellung befreit, Musiker müsse ein ungesunder Beruf sein“, reflektiert er. Durch die Erkenntnisse des Autors hat er verstanden, dass eine gute Gesundheit essentiell ist, um als Künstler langfristig tätig zu sein und seinen kreativen Fluss aufrechtzuerhalten.

Die neueste Ausgabe von RUNNER’S WORLD (05/2026) ist ab sofort im Handel erhältlich und auch als E-Paper unter shop.motorpresse.de verfügbar. Der Artikel ist Teil einer aufschlussreichen 16-seitigen Feature-Strecke, die sich mit den unterschiedlichen Perspektiven auf Laufen und Kreativität beschäftigt.

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