Die Feuerwehr Heede verzeichnete im Jahr 2025 insgesamt 41 Einsätze und blickt auf eindrucksvolle Leistungen zurück. Ein neues Ortskommando wurde gewählt, um den Herausforderungen der Zukunft gerecht zu werden.
Einsatzstatistik und ehrenamtliches Engagement
Im vergangenen Jahr wurde die Feuerwehr Heede zu 41 Einsätzen alarmiert, was insgesamt 1.373 Einsatzstunden bedeutete. Die Einsätze untergliederten sich in 19 Brandeinsätze, die 530 Stunden in Anspruch nahmen, und 19 Hilfeleistungseinsätze mit rund 593 Stunden. Darüber hinaus wurden drei Brandwachen mit etwa 250 Stunden geleistet. Ein Schwerpunkt lag auch auf der kontinuierlichen Aus- und Weiterbildung: 26 Lehrgänge wurden erfolgreich absolviert, ergänzt durch nächste 3.027 Stunden in regulären Übungsdiensten. Damit summierte sich das ehrenamtliche Engagement auf beeindruckende 4.860 Stunden.
Aktive Gemeindearbeit und Veranstaltungen
Die Feuerwehr Heede war erneut eine tragende Kraft im Gemeindeleben. Engagement zeigte sie bei mehreren Veranstaltungen, darunter Schützenumzüge, der Fronleichnamsumzug, die Nikolausaktion und die Brandschutzerziehung in schulischen Einrichtungen. Besonders erfreulich war die Ferienpassaktion „Spiel und Spaß am Feuerwehrhaus“, die großen Anklang fand. Ein Highlight bildete das Firecamp, das allen Teilnehmern unvergesslich in Erinnerung bleiben wird.
Neuwahlen und Beförderungen
Die turnusmäßigen Neuwahlen brachten frische Gesichter ins Ortskommando. Thomas Rösing wurde zum Gruppenführer gewählt, während Stefan Bölscher und Hendrik Schulte in ihren Positionen bestätigt wurden. Auch die Beförderungen zahlreicher Kameraden zeugen von der positiven Entwicklung der Feuerwehr: Sechs Anwärter wurden zu Feuerwehrmännern befördert, zwei Oberfeuerwehrmänner stiegen zu Hauptfeuerwehrmännern auf, und weiteren Kameraden wurde eine höhere Dienstgradstufe verliehen. Bürgermeister Toni Pohlmann und Gemeindebrandmeister Gerd Gruber schlossen sich den Glückwünschen an und hoben die Verdienste der Feuerwehr Heede hervor. Der positive Rückblick auf die vergangene Zeit sowie die angepasste Alarm- und Ausrückeordnung verdeutlichen das stetige Wachstum und die Anpassungsfähigkeit der Wehr, die sich auf die Bedürfnisse der Gemeinde einrichtet. Neue Dienstuniformen sind ebenfalls in Planung, um die Standards auf dem neuesten Stand der Feuerwehrverordnung zu halten.

