Kevin Vogt beendet seine Laufbahn beim VfL Bochum

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Der VfL Bochum und Kevin Vogt haben ihren bis 2027 gültigen Vertrag einvernehmlich aufgelöst. Der 31-Jährige beendet damit seine Karriere als Fußballprofi aus gesundheitlichen Gründen.

Karriereende für einen Bochumer Lokalhelden

Kevin Vogt, der 2004 als Jugendspieler zum VfL Bochum kam, beendet seine aktive Laufbahn im Fußball. Dies gab der Verein bekannt, nachdem der Vertrag mit dem 31-Jährigen zum Ende der laufenden Saison aufgelöst wurde. Der Grund für diesen Schritt sind gesundheitliche und verletzungsbedingte Herausforderungen, die Vogt in den letzten Monaten zu kämpfen hatte.

Von Bochum in die Bundesliga

Vogt feierte sein Bundesliga-Debüt am 18. April 2009 gegen Borussia Dortmund. Er absolvierte über 100 Spiele für den VfL, bevor er seinen Weg in die Bundesliga fortsetzte. Die Karriere führte ihn zum FC Augsburg, 1. FC Köln, TSG Hoffenheim, Werder Bremen und 1. FC Union Berlin. Mit über 300 Einsätzen in der Bundesliga, internationaler Erfahrung in der Champions League und dem Ruf als einer der zuverlässigsten Defensivspieler, hat Vogt eine beeindruckende Laufbahn hingelegt.

Emotionale Abschiedsworte

„Diese Entscheidung fällt mir unglaublich schwer. Fußball war mein Leben, seit ich denken kann“, äußerte Vogt. „Der VfL war dabei immer etwas Besonderes. Hier bin ich groß geworden, hier durfte ich Profi werden, und hier bin ich letztendlich zurückgekehrt. Ich bin dankbar für alles, was ich erleben durfte.“ Simon Zoller, Direktor Lizenzfußball, würdigte Vogts Professionalität und die Bedeutung, die ihm der VfL Bochum stets hatte. Er merkte an, dass Vogt auch in schwierigen Zeiten Verantwortung übernommen hat und sprach ihm seinen Respekt aus.

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