Die Deutsche Bahn, das Bundesverkehrsministerium und der VDV starten die Kampagne „#mehrAchtung“, um den Respekt gegenüber Bus- und Bahnpersonal zu fördern. Ziel ist es, die zunehmenden Übergriffe auf Mitarbeitende im öffentlichen Nahverkehr und im Fernverkehr zu vermeiden.
Wachsende Übergriffe im ÖPNV
Die Kampagne „#mehrAchtung“ wird in einer Zeit eingeführt, in der die Zahl der Übergriffe auf Personal im öffentlichen Verkehr alarmierend ansteigt. Kreisdirektor Dr. Linus Tepe aus dem Kreis Coesfeld erklärt: „Gewalt gegen Zug- und Buspersonal ist durch nichts zu rechtfertigen.“ Er hebt hervor, dass die Angriffe auf die Mitarbeitenden inakzeptabel sind und diese im Alltag für die Sicherheit und Ordnung im öffentlichen Verkehr sorgen.
Bundesweite Initiative für mehr Sicherheit
Die Kampagne, die in verschiedenen Städten und Regionen startet, soll nicht nur das Bewusstsein für die Herausforderungen des ÖPNV-Personals schärfen, sondern gleichzeitig ein Zeichen gegen Gewalt setzen. Dr. Tepe freut sich über die Diskussion auf Bundesebene zu diesem Thema: „Das ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung.“ Die Kampagne wird durch Informationsmaterial und Aktionen in den Bahnhöfen ergänzt, um eine breite Öffentlichkeit zu erreichen.
Informationen und Engagement
Alle Interessierten können sich auf der Webseite www.mehrachtung.de weiter über die Kampagne und die dahinterstehenden Initiativen informieren. Ziel ist es, ein respektvolles Miteinander im öffentlichen Verkehr zu fördern und das Bewusstsein für die wertvolle Arbeit des Personals zu schärfen. Der Kreis Coesfeld zeigt sich bereit, die Initiativen zu unterstützen und aktiv an der Umsetzung mitzuwirken.

