In Nordhorn kamen regionale Unternehmen bei der „Unter-Uns“-Veranstaltung der Wirtschaftsvereinigung Grafschaft Bentheim zusammen, um sich über bezahlbares Wohnen und nachhaltige Entwicklung auszutauschen. Die GEWO Gesellschaft für Wohnen und Bauen mbH stellte ihre Ansätze und Projekte vor, die für die Region von großer Bedeutung sind.
GEWO zeigt Verantwortung für Wohnraumbedarf
Bei der „Unter-Uns“-Veranstaltung der Wirtschaftsvereinigung Grafschaft Bentheim standen neben bezahlbarem Wohnraum auch nachhaltige Entwicklung und soziale Verantwortung im Vordergrund. Die GEWO, als größtes Wohnungsunternehmen in der Grafschaft, präsentierte sich als zentraler Akteur für modernes Wohnen. Über 1.500 eigene Wohn- und Gewerbeeinheiten sowie rund 980 verwaltete Objekte machen die GEWO zu einem wichtigen Anbieter in der Region.
Nachhaltige Umnutzung als Vorzeigeprojekt
Die Veranstaltung fand im ehemaligen Hallenbad am Stadtring, dem aktuellen Verwaltungsgebäude der GEWO, statt. Nach einem Brand im Jahr 2012 entschied sich das Unternehmen gegen den Wiederaufbau eines Schwimmbades und entwickelte stattdessen einen modernen Bürostandort. Dies steht exemplarisch für die nachhaltige Umnutzung von Bestandsimmobilien.

Einblicke in Quartiersentwicklungen
Geschäftsführer Jörg Snieders gab den rund 40 Gästen Einblicke in die Rolle der GEWO im Bereich der Quartiersentwicklung. „Bezahlbares Wohnen ist nicht nur unsere Aufgabe, sondern auch eine Verantwortung, lebendige Quartiere zu schaffen“, erklärte Snieders. Diese Verantwortung zeigt sich auch im Strampelquartier, wo die GEWO durch Nachverdichtung und engagierte Mieterbetreuung einen deutlichen Mehrwert bietet. Der „Treff am Strampel“ ist ein Beispiel für die soziale Verantwortung, die über die Bereitstellung von Wohnraum hinausgeht.
Im Rahmen der Veranstaltung konnten die Teilnehmenden mit Vertreterinnen und Vertretern der GEWO ins Gespräch kommen und neue Kontakte knüpfen. Die offene Atmosphäre förderte den fachlichen Austausch und zeigte die Bedeutung des „Unter-Uns“-Formats für die Vernetzung der regionalen Unternehmen. Gitta Mäulen, Geschäftsführerin der Wirtschaftsvereinigung, betonte: „Der Dialog über wirtschaftliche und gesellschaftliche Themen ist unerlässlich, um die Zusammenarbeit in der Region zu stärken.“

