Das Citroën Racing Formel E Team hatte einen herausfordernden Monaco-Double-Header. Nach einem turbulenten ersten Rennen verlief auch das zweite Rennen nicht optimal für die Fahrer. Beide Piloten müssen nun ihre Strategie überdenken, um künftig bessere Ergebnisse zu erzielen.
Chaotisches erstes Rennen für Citroën Racing
Der Monaco E-Prix startete für das Citroën Racing Team alles andere als vielversprechend. Im ersten Rennen kam es zu zahlreichen Strafen und Zwischenfällen, die den Rennverlauf erheblich beeinflussten. Nick Cassidy beendete das Rennen auf Platz 9, während Jean-Éric Vergne erst auf Rang 16 die Zielflagge sah.
Verbesserungen im Qualifying, aber Rückschritte im Rennen
Im zweiten Rennen des Wochenendes steigerte sich Jean-Éric Vergne nach einer überzeugenden Qualifying-Leistung und sicherte sich einen hervorragenden Startplatz auf Position 4. Trotz dieser vielversprechenden Ausgangsposition war das Rennen von zahlreichen Kontakten geprägt. Das führte dazu, dass Vergne erneut auf Platz 16 ins Ziel kam, während Nick Cassidy mit Rang 18 nicht viel besser abschnitt.
Fokus auf zukünftige Herausforderungen
Beide Fahrer und das Team stehen nun vor der Aufgabe, die Fehler zu analysieren und sich auf die kommenden Rennen vorzubereiten. Die Enttäuschung über die Ergebnisse muss in positive Energie umgewandelt werden, um im nächsten Rennen wieder stärker auftrumpfen zu können. Das Citroën Racing Team bleibt optimistisch, dass eine Neuorientierung zu besseren Platzierungen führen wird.

