Handball: Deutschland trifft auf Belgien in Berlin

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Die deutsche Handball-Nationalmannschaft beginnt am 5. November ihre Qualifikation für die EHF EURO 2028 in der Uber Arena, Berlin. Im letzten Heimspiel des Jahres erwarten die Spieler bis zu 13.000 Fans.

Qualifikationsspiel gegen Belgien

Am Donnerstag, dem 5. November, bietet die Uber Arena in Berlin den Rahmen für den Auftakt der Qualifikation zur EHF EURO 2028. Die deutsche Handball-Nationalmannschaft tritt gegen Belgien an und hofft auf eine große Kulisse mit bis zu 13.000 Fans. In der Vergangenheit wurden bereits sieben Länderspiele in der Arena ausgetragen, insbesondere während der WM 2019 und der EM 2024.

Die Herausforderungen der Gruppenphase

Mark Schober, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Handballbundes, betont die Bedeutung Berlins als Spielort. „Berlin stellt mit der Uber Arena einen der großen Spielorte für unsere Handball-Nationalmannschaft dar“, erklärt Schober. Nach dem Spiel gegen Belgien wird das Team von Bundestrainer Alfred Gislason am 7. und 8. November in der Slowakei antreten, gefolgt von einem Duell mit Italien im März. Das Ziel ist klar: Die ersten beiden Teams der Gruppe 7 qualifizieren sich für die EHF EURO 2028, die vom 13. bis 30. Januar 2028 in der Schweiz, Portugal und Spanien stattfindet.

Belgiens Ambitionen und Erinnerungen

Die belgische Mannschaft, die bei der letzten WM in Deutschland erstmals in die Hauptrunde einziehen konnte, setzt große Hoffnungen in ihre Auftritte. Doch zuletzt musste sie sich in den Play-offs für die WM 2027 zwei Mal gegen Griechenland geschlagen geben. Deutschland hat in der Vergangenheit bereits acht Mal gegen Belgien gespielt; das letzte Aufeinandertreffen fand am 9. Mai 1999 statt und endete mit einem knappen 26:25-Sieg für Deutschland. Besonders interessant wird die Partie für Erik Wudtke, Co-Trainer des DHB-Teams, der aus Aachen stammt und in der belgischen Liga gespielt hat.

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