Pflanzliche Heilmittel gegen Erkältung und Blasenentzündung

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Erkältungen und Blasenentzündungen sind weit verbreitete Beschwerden, die häufig behandeln werden müssen. Eine aktuelle Studie hat die positive Wirkung einer pflanzlichen Kombination aus Kapuzinerkresse und Meerrettich auf diese Erkrankungen bestätigt.

Wirksamkeit der Phytokombination

Erkältungen und Blasenentzündungen zählen zu den häufigsten Gründen, warum Patienten einen Arzt aufsuchen. Schnupfen, Husten und Brennen beim Wasserlassen können den Alltag erheblich einschränken. Eine Übersichtsarbeit belegt nun die positive Rolle pflanzlicher Senföle aus Kapuzinerkresse und Meerrettich, wie sie in ANGOCIN® Anti-Infekt N enthalten sind. Diese natürlichen Inhaltsstoffe wirken entzündungshemmend sowie antibakteriell und antiviral und können die Beschwerden bei Atem- und Harnwegsinfektionen effektiv lindern.

Alternativen zu Antibiotika

Trotz der hohen Zahl an infizierten Patienten werden häufig Antibiotika verschrieben, obwohl viele Erkrankungen durch Viren ausgelöst werden. Antibiotika sind in diesen Fällen wirkungslos und sollten idealerweise vermieden werden. Die aktuellen Leitlinien unterstützen sogar eine antibiotikafreie Behandlung bei unkomplizierten Blasenentzündungen. Die Studien zu ANGOCIN® zeigen, dass die pflanzliche Kombination eine sinnvolle Alternative darstellt.

Vorteile der pflanzlichen Senföle

Die Anwendung der Senföle hat demnach nicht nur zur Verminderung akuter Beschwerdesymptome geführt, sondern auch zu einer schnelleren Genesung mit weniger Rückfällen. Analysen ermittelten, dass nach der Einnahme des pflanzlichen Arzneimittels seltener Folge-Antibiotika verschrieben werden mussten. Zudem wirken die Senföle gezielt auf die Erreger, ohne die wichtige Darmflora zu schädigen, was häufige Nebenwirkungen von Antibiotika wie Durchfall oder Blähungen erklärt.

Ein weiterer Vorteil der pflanzlichen Behandlung liegt in der geringeren Wahrscheinlichkeit, dass Resistenzen auftreten. Da die Senföle mehrere Wirkmechanismen nutzen, können Bakterien kaum Abwehrmechanismen entwickeln. Dies könnte entscheidend dazu beitragen, die Resistenzlage gegenüber Antibiotika zu verbessern und langfristige gesundheitliche Folgen zu vermeiden.

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