Škoda Auto hat am Dienstag in Zürich den neuen elektrischen City-SUV Škoda Epiq vorgestellt. Rund 350 Medienvertreter aus 30 Ländern waren bei der Weltpremiere in der Umwelt Arena anwesend.
Premiere des Škoda Epiq in Zürich
Am 20. Mai 2026 feierte Škoda Auto in Zürich die Weltpremiere seines neuen elektrischen Modells, dem Škoda Epiq. Der City-SUV-Crossover verspricht nicht nur ein modernes Design, sondern auch innovative Antriebstechnologien. CEO Klaus Zellmer und die Vorstandsmitglieder Martin Jahn und Johannes Neft waren vor Ort, um das Fahrzeug der internationalen Presse vorzustellen.


Strategie für die Zukunft
Škoda Auto verfolgt mit seiner Next Level Škoda Strategy ehrgeizige Ziele: Bis 2030 möchte der Automobilhersteller zu den drei absatzstärksten Marken Europas gehören. Hierbei setzt das Unternehmen auf ein vielfältiges Angebot an batteriebetriebenen (BEV) und Hybrid-Fahrzeugen sowie Modellen mit Verbrennungsmotor, um alle Kundenbedürfnisse abzudecken. Besonders Augenmerk liegt auch auf Wachstumsmärkten wie Indien und Vietnam.
Aktuelle Marktsituation
Im Jahr 2025 lieferte Škoda Auto weltweit über 1.040.000 Fahrzeuge aus. Die Marke hat sich seit mehr als 30 Jahren erfolgreich im Volkswagen Konzern etabliert und bietet derzeit 12 verschiedene Pkw-Modellreihen an, darunter beliebte Modelle wie Scala, Octavia und Enyaq. Besonders bemerkenswert ist auch der Marktanteil von 7,9 Prozent in Deutschland, womit Škoda die Importmarke Nummer eins ist. Mit rund 40.000 Mitarbeitern weltweit ist Škoda auf etwa 100 Märkten präsent und bietet hohe Fertigungskapazitäten in verschiedenen Ländern, darunter die Slowakei und Indien.

