Ab dem 10. Juni 2026 zeigt Erhard Wilde im Krameramtshaus in Münster seine Ausstellung ‚Schwer zu beschreiben‘. Diese umfasst über 40 Kunstwerke, die Malerei, Kalligrafie sowie Zeichnungen und Druckgrafiken miteinander verbinden.
Vielfältige Kunstwerke im Fokus
Die Ausstellung ‚Schwer zu beschreiben‘ ist vor allem durch ihre Vielfalt an Techniken geprägt. Erhard Wilde, ein in Münster ansässiger Künstler, präsentiert eine Mischung aus Malerei, Kalligrafie und grafischen Arbeiten. Diese zeigen nicht nur seine künstlerischen Fähigkeiten, sondern auch seine Interpretation von Poesie in visueller Form. Die Besucher können sich auf ein beeindruckendes Zusammenspiel von Farbe und Form freuen, das den Betrachter zum Nachdenken anregt.
Eröffnung durch die Bürgermeisterin
Die Eröffnung der Ausstellung findet am 9. Juni um 18 Uhr im Krameramtshaus statt. Bürgermeisterin Angela Stähler wird die Veranstaltung leiten und gleichzeitig den Künstler Erhard Wilde würdigen. In einem kurzen Statement wird sie das Konzept der Ausstellung und die Bedeutung von Poesie im Kontext der bildenden Kunst hervorheben. Die Veranstaltung bietet auch die Möglichkeit, direkt mit dem Künstler ins Gespräch zu kommen und seine Inspirationen zu erkunden.
Teil des Lyrikprogramms POETRY
Die Ausstellung ist Teil von POETRY, dem interdisziplinären Rahmenprogramm, das für das Lyriktreffen 2026 in Münster organisiert wird. Dieses Programm verbindet verschiedene Kunstformen und fördert den Austausch zwischen Literatur und bildender Kunst. Wilde versteht seine Arbeiten als eine Einladung, die beschriebenen Emotionen und Gedanken durch die Linse der Kunst zu erleben und zu reflektieren. Die Schau ist bis zum 5. Juli 2026 zu sehen und richtet sich nicht nur an Kunstliebhaber, sondern auch an alle, die an der Verschmelzung von Poesie und bildender Kunst interessiert sind.

