Gelius Trio begeistert beim Schlosskonzert Nordkirchen

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Das Gelius Trio sorgte beim Schlosskonzert in Nordkirchen für einen unvergesslichen Abend. Mit stehenden Ovationen und einer Zugabe feierte das Publikum die außergewöhnlichen musikalischen Darbietungen.

Ein Höhepunkt der Schlosskonzerte

Am Sonntag, den 7. Juni 2026, fand im Festsaal der Oranienburg das Schlosskonzert mit dem Gelius Trio statt und zog zahlreiche Musikliebhaber an. Der Abend stand ganz im Zeichen des Jahresthemas „Allseits geliebt: Wunderkinder der klassischen Musik“, wobei Werke bedeutender Komponisten wie Clara Schumann, Lili Boulanger und Antonín Dvořák zu hören waren. Diese Komponisten, die ihre Talente schon früh unter Beweis stellten, wurden von den Musikern eindrucksvoll zum Leben erweckt.

Begeisterung für die Darbietungen

Mit einem mitreißenden Abschluss, der berühmten Tritsch-Tratsch-Polka von Johann Strauss (Sohn), gelang es dem Gelius Trio, das Publikum zu packen und für eine fast zweistündige musikalische Reise zu begeistern. Der Geiger Sreten Krstic, der zuvor als Konzertmeister der Münchner Philharmoniker tätig war, brachte sein umfangreiches Wissen in die Aufführung ein und bereicherte das Konzert mit seinem Können.

Cellist Andreas Heinig glänzte nicht nur durch seine beeindruckende musikalische Ausdruckskraft, sondern auch als humorvoller Moderator, der durch das Programm führte. Namensgeber und Pianist Micael Gelius begeisterte das Publikum mit seinem Spiel und ließ den Flügel förmlich singen. Für die Künstler gab es am Ende des Konzerts tosenden Applaus und Standing Ovations.

Ein unvergesslicher Abend für alle

Konzerte wie dieses sind ein Highlight der regionalen Kulturszene. Das Gelius Trio zeigte einmal mehr, wie Kraft und Leidenschaft der klassischen Musik die Menschen zusammenbringen können. Die Schlosskonzerte Nordkirchen haben sich, insbesondere mit ihrem attraktiven Jahresthema, als wichtiger Bestandteil der kulturellen Landschaft im Kreis Coesfeld etabliert. Zuschauer und Musiker hinterließen gemeinsam einen bleibenden Eindruck – und so bleibt der Abend im Festsaal der Oranienburg in Erinnerung.

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