Neuer Defibrillator in Freren für Lebensrettung bereit

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Das Ortszentrum von Freren hat seit kurzem einen neuen Defibrillator, der rund um die Uhr zugänglich ist. Ermöglicht wurde dies durch engagierte Bürger und die Kolpingsfamilie Freren, die eine Sammelaktion organisiert hat.

Bürgerengagement macht Anschaffung möglich

Der neue Defibrillator am Vitushaus in Freren ist das Ergebnis einer Tannenbaum-Sammelaktion, die im Januar von der Kolpingsfamilie durchgeführt wurde. Dank der großzügigen Spenden vieler Frerener Bürgerinnen und Bürger konnten die notwendigen Mittel für das lebensrettende Gerät aufgebracht werden. Der Defibrillator ist von außen gut sichtbar angebracht und somit jederzeit für Ersthelfer zugänglich.

Strategisch gewählter Standort

Der Standort am Vitushaus wurde bewusst gewählt, um maximalen Nutzen zu bieten. Er ist besonders zentral in der Nähe der beiden Kirchen sowie Einrichtungen wie dem Altenwohnheim St. Franziskus, der Bücherei und dem jüdischen Bethaus platziert. Diese gute Erreichbarkeit kann im Ernstfall entscheidend sein, insbesondere bei Veranstaltungen mit vielen Menschen.

Künftige Schulungen für Ersthelfer

Um die Gemeinde weiterhin zu sensibilisieren, plant die Kolpingsfamilie Freren für den Herbst Schulungen zur Nutzung des Defibrillators. Ziel dieser Initiative ist es, potenzielle Ersthelfer im Umgang mit dem Gerät zu schulen und die Hemmschwelle zur Anwendung im Notfall zu senken. Denn bei einem Herzstillstand zählt jede Sekunde, und gut geschulte Bürger können entscheidend zur Rettung von Leben beitragen.

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