Der E-Sport-Bund Deutschland (ESBD) hat seinen zweiten E-Sport-Report veröffentlicht, der bedeutende Einblicke in die Branche gewährt. Gemeinsam mit PwC Deutschland und der Hochschule für angewandtes Management untersucht der Report Strukturen, Selbstverständnis und Zukunftsperspektiven des deutschen E-Sports.
Neues Bild des E-Sports
In der diesjährigen Ausgabe des E-Sport-Reports liegt der Fokus auf der Selbst- und Außenwahrnehmung der Branche. Basierend auf Interviews mit Experten und Stakeholdern aus verschiedenen Bereichen wird ein differenziertes Bild der aktuellen Stimmungslage im deutschen E-Sport gezeichnet. Die qualitative Analyse beleuchtet nicht nur zentrale Herausforderungen, sondern identifiziert auch Chancen für zukünftige Entwicklungen.
Resonanz und Forschung
ESBD-Präsident Christopher Flato hebt hervor, dass die erste Ausgabe des Reports im Vorjahr auf positive Resonanz stieß. Dieses Jahr zielt der Report darauf ab, den E-Sport in Deutschland transparenter und greifbarer zu machen. Prof. Dr. Anna Löchner von der Hochschule für angewandtes Management betont den qualitativen Forschungsansatz des Reports, der die Stimmen relevanter Akteure zusammenführt. Zukünftig sollen diese Erkenntnisse mit den Perspektiven von Fans und der Community ergänzt werden, um ein umfassenderes Bild der Branche zu gewinnen.
Kostenfreier Download des Reports
Der vollständige E-Sport-Report 2026 ist ab sofort kostenfrei erhältlich und kann unter www.esportbund.de/report heruntergeladen werden. Durch diesen Bericht wird das Verständnis der vielfältigen Strukturen und des Selbstverständnisses im deutschen E-Sport weiter gefördert.

