Am 10. Juli 2026 startet vor dem Landgericht Osnabrück ein Prozess gegen einen 34-Jährigen aus der Grafschaft Bentheim. Ihm werden schwere Vorwürfe, darunter sexueller Missbrauch von Kindern, zur Last gelegt.
Vorwurf des sexuellen Missbrauchs
Dem Angeklagten wird vorgeworfen, zwischen dem 1. Juni 2020 und dem Sommer 2022 insgesamt zwölf Straftaten im Landkreis Grafschaft Bentheim begangen zu haben. Diese umfassen den sexuellen Missbrauch von Schutzbefohlenen sowie sexuelle Nötigung und Vergewaltigung. Die Ermittlungen haben die Vorfälle in einem sensiblen und schutzbedürftigen Umfeld ans Licht gebracht.
Verlauf des Verfahrens
Der Prozess beginnt um 9 Uhr im Saal B 306 des Landgerichts Osnabrück. Neben den Richterinnen und Richtern sind auch ein Sachverständiger und ein Nebenkläger anwesend. Für das Verfahren sind bereits mehrere Fortsetzungstermine angesetzt: am 15., 24. und 27. Juli sowie am 17. und 21. August 2026, jeweils um 9 Uhr. Die Öffentlichkeit wird zu den Terminen zugelassen, wobei die Unschuldsvermutung bis zu einem rechtskräftigen Urteil gilt.
Es gilt die Unschuldsvermutung.

