Vietnamesische Restaurant „Hoi An“ in Rhede eröffnet

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Mit der Eröffnung des vietnamesischen Restaurants „Hoi An“ in Rhede ist das städtebauliche Projekt „Stadthöfe am Rheder Bach“ erfolgreich abgeschlossen. Bürgermeister Jürgen Bernsmann und Zentrenmanagerin Isabel Fleischer überbrachten den Betreibern Glückwünsche zur Neueröffnung.

Ein neuer Hotspot für die Rheder Innenstadt

Das vietnamesische Restaurant „Hoi An“ hat nun in der Hohen Straße 13 seine Türen geöffnet und bietet den Anwohnern und Besuchern ein weiteres gastronomisches Angebot. Verantwortlich für die Neueröffnung sind die Betreiber, die bereits mit ihrem Restaurant in Borken bekannt sind. Der Kontakt zur neuen Location in Rhede entstand über das benachbarte „Hotel Stadthöfe“, mit dem die Betreiber bereits kooperieren.

Moderne Ausstattung und logistische Vorteile

Die Gewerbefläche des neuen Lokals wurde so gestaltet, dass sie den Anforderungen eines modernen Gastronomiebetriebs gerecht wird. Dazu gehört ein Lastenaufzug, der den Kellerbereich von der Küche aus erreicht, sowie die Anlieferung der Waren über die Tiefgarage. Diese Maßnahmen minimieren den Verkehr auf der Hohen Straße und sorgen für einen reibungslosen Betrieb.

Ein Gewinn für den Stadtkern

Die Eröffnung von „Hoi An“ ist ein bedeutender Schritt zur Belebung des Rheder Stadtkerns. Beigeordneter Hubert Wewering betont, dass mit der Vermietung der letzten Gewerbeeinheit des Projekts „Stadthöfe am Rheder Bach“ ein wichtiger Impuls für die Innenstadt gesetzt wurde. Die neu entstandene gastronomische Achse zwischen Markt an der Kirche und dem Rathausplatz erhöht die Aufenthaltsqualität im Zentrum und wird voraussichtlich viele Gäste anziehen.

Das Projekt der „Stadthöfe am Rheder Bach“, das 2017 ins Leben gerufen wurde, wurde von der Unternehmensgruppe Hengstermann aus Düsseldorf realisiert. Die Geschäftsführerinnen, die ursprünglich aus Rhede stammen, haben in ihre Heimatstadt investiert. Diese umfasst insgesamt sieben Gebäude, eine Tiefgarage mit 68 Stellplätzen und 32 oberirdische Stellplätze. In den Stadthöfen sind zudem 60 Wohnungen, eine Hausarztpraxis, eine Praxisklinik für Oralchirurgie und ein Reisebüro untergebracht.

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